Es war ein lauer Sommerabend. Wir hatten das Schiebedach offen, hörten Musik und fuhren ziellos mit unserem Honda Accord Kombi über die Landstraße. So langsam wurde es dunkel. Nini hatte ihr Sommerkleid an und nichts drunter, dass wusste ich aber zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Sie hatte sich die Schuhe ausgezogen und machte es sich im Schneidersitz gemütlich auf dem Beifahrersitz. Aus dem Augenwinkel konnte ich Ihre Unterschenkel, die sie am Nachmittag frisch rasiert hatte, und ihre Knie sehen. Sie schimmerten noch hell im halbdunkel des Wagens.
Meine Hand wanderte vom Schaltknüppel auf ihr Knie, ich begann sie zu streicheln. Sie sah mich an, lächelte, schloss dann die Augen und ich konnte merken, wie sehr sie es genoss. Meine Hand wanderte langsam höher. Ich streichelte die Innenseite ihrer Schenkel und schob dabei das Kleid immer höher.
Meine Hand wanderte an Ihrem Schenkel rauf und runter. Mit jedem „Rauf“ kam ich ihrer Muschi immer näher. Sie machte die Sitzlehne etwas weiter nach hinten und rutschte weiter in den Sitz nach vorne. Jetzt konnte ich fast ihre süße Pflaume berühren. Meine Hand machte den entscheidenden Zentimeter in Richtung Ihres Schosses. Mit dem kleinen Finger meiner rechten Hand, konnte ich jetzt ihren Kitzler berühren. Sie ließ es zu…
Es war mittlerweile ganz dunkel geworden. Während ich weiter fuhr, hatte sich meine Hand ganz auf ihre Muschi gelegt. Ich streichelte die äußeren Schamlippen. Mit meinem Zeigefinger die Linke, mit dem Ringfinger die Rechte. Meinen Mittelfinger hatte ich zuerst etwas weggespreizt. Als ich ihn auf Ihr Loch legte, konnte ich schon merken, wie feucht, nein wie nass, ihre Spalte war.
Mit meinen Ring- und Zeigefinger spreizte ich ihre Schamlippen auseinander, mein Mittelfinger konnte jetzt wunderbar ihren Kitzler massieren. Sie wurde immer feuchter und feuchter. Ich merkte wie ihr der Saft aus der Muschi lief.
Wir kamen an einem Parkplatzschild vorbei. Ohne sie groß zu fragen, setzte ich den Blinker und fuhr auf den Parkplatz. Ohne dass sie es wusste, waren wir auf einem Parkplatz gelandet auf dem sich Paare vergnügen, die sich gerne dabei zusehen lassen. Allerdings war der Platz sehr offen und von der Strasse gut einsehbar, was mir eigentlich nicht so gut gefiel.
Aber Ihre nasse Muschi hatte mich so erregt, dass mir das jetzt auch egal war. Also hielt ich in der hintersten Ecke, stellte den Motor ab und fing direkt an sie leidenschaftlich zu küssen. Dabei striff ich langsam die Träger ihres Kleides über die Schultern. Sie zog Ihre Arme heraus. Die süßen Brüste lagen jetzt frei. Ich spielte mit meiner Zunge an Ihrem Nippel herum, bis dieser ganz hart war, dann wanderte ich zu ihrer linken Titte und lutschte an ihrem Brustpiercing, bis auch dieser Nippel stand.
Nini hatte derweilen meine Hose geöffnete und massierte gekonnt meinen harten Schwanz. Nun drückte sie mich in meinen Sitz und kam mit ihrem Kopf zu mir rüber. Sie lutsche mit ihrer Zunge über mein Glied. Ließ ihn dann in ihrem Mund versinken und rollte dabei mit ihrer Zunge um Eichel. Ich konnte deutlich ihr Zungenpiercing spüren.
Ich machte es mir in meinem Sitz gemütlich, stellte die Lehne zurück, schloss meine Augen und genoss es, von ihr verwöhnt zu werden. Sie blies gekonnt meinen Schwanz. Nahm ihn dabei tief in den Mund saugte dran, ließ ihre Zunge kreiseln, mal schnell, mal etwas langsamer. Dann saugte sie dran, so heftig, dass ich dachte meine Eichel zerplatzt gleich.
Sie wurde immer wilder, ihr Kopf ging rauf und runter, immer schneller, immer tiefer verwöhnte sie mich. Sie hatte sich mittlerweile auf ihren Sitz gekniet. Ich öffnete meine Augen, konnte ihre Titten sehen wie sie hin und herwogten und ihren nackten, geilen Hintern. Das Kleid hing nur noch um ihren Bauch. Ich griff nach ihren Brüsten. Da merkte ich plötzlich, wie bestimmt fünf oder sechs Männer um das Auto herumstanden.
Die meisten von ihnen hatten bereits ihre Schwänze ausgepackt und waren am wichsen. Sie schauten uns zu, wie sie mir einen blies. Konnten dabei Ninis nackten Arsch und Titten sehen. Das war sogar für mich zu viel, bei einem oder zwei Kerlen, wäre es mir ja egal gewesen, aber so ne ganze Horde turnte mich doch jetzt mehr ab.
Ich stupste sie an. Nini kam hoch und blickte sich um. Man konnte ihr ansehen, dass das auch für sie zu viele Augen waren. Ohne wieder groß zu reden, startete ich den Wagen, setzte zurück und fuhr vom Parkplatz. In wenigen Metern Entfernung war schon die Autobahnauffahrt. Ich konnte ihrem Gesichtsausdruck ansehen, wie erleichtert sie war.
Kaum auf der Autobahn, beugte sie sich wieder in meinen Schoß und fing an mir bei knapp 130 Sachen wieder einen zu blasen. Nach nur wenigen Minuten, waren wir auch schon an der ersten Ausfahrt unseres Wohnortes. Ich nahm die Ausfahrt, obwohl die an dem anderen Stadtrand war, als wir wohnten. Ich fuhr wieder etwas Stadtauswärts. Da gab es noch einen kleinen Wanderparkplatz am Waldrand, abgelegen von der Straße.
Da rollte der Wagen jetzt quasi automatisch hin. Obwohl es mittlerweile doch schon recht spät war, konnte man gut sehen. Wir hatten fast Vollmond. Der Waldparkplatz war also nicht ganz dunkel. Als wir da ankamen, war nirgends ein anderes Auto zu sehen. Ich navigierte unsere Karre in den letzten Winkel des Parkplatzes, direkt an den Waldrand. Zwischen uns und dem Wald war noch eine Parkbank. Ich hielt direkt davor.
Ich zog ihr sofort das Kleid aus. Krabbelt dann von meinem Sitz runter in ihren Fußraum, machte ihre Beine auseinander und wollte gerade anfangen mich für den geilen Oralsex in den letzten Minuten, zu revangieren, als plötzlich zwei Scheinwerfer auf im Dunkeln auftauchten. Geblendet von dem Licht konnte ich nicht erkennen, wer da auf den Parkplatz fuhr. Der andere Wagen stoppte einige Meter hinter uns. Machte Motor und Licht aus. Nach einigen Sekunden erkannte ich den Wagen.
Es war einer von den Typen der uns schon auf dem anderen Parkplatz zugesehen hat. Ich erkannte das markante Kennzeichen. Er musste uns gefolgt sein. Na super, dachte ich, hoffentlich hat er nicht alle seine Kumpels mitgebracht. Ich verharrte noch einige Augenblicke und beobachtete die Einfahrt. Aber es kam kein anderes Fahrzeug mehr. Auch die Türen des anderen Wagens waren noch geschlossen. Ich konnte zwar den Fahrer nicht sehen, aber die aufleuchtende Zigarettenglut verriet mir, dass er noch im Auto sitzt.
Also senkte ich meinen Kopf. Schob Nini, soweit es ging, ihren Sitz hoch und begann dann mit meiner Zunge ihre Kitzler zu massieren. Ich musste aber recht schnell feststellen, dass es in dieser Position gar nicht so einfach ist. Der Fußraum war doch recht eng. Also öffnete ich die Beifahrertüre, Hob ihr rechtes Bein über meinen Kopf, beugte mich drunter weg und stieg aus dem Wagen aus.
Jetzt kniete ich vor draußen vor dem Wagen. Ich drehte sie um 90 Grad. Ihr Kopf lag jetzt fast auf dem Fahrersitz. Sie stellte ihre Füße auf den Türeinstieg, rutschte ganz an die Sitzkante und zog mich an den Haaren zu Ihrer Pflaume. Ich leckte sie jetzt wieder, ohne mich zu verrengen.
Zuerst streifte ich mit meiner Zungenspitze vorsichtig um ihren Kitzler, dann massierte ich ihn wieder. Meine Hände wanderten zu ihren Schamlippen und zogen sie sanft auseinander. Ihr Kitzler sprang jetzt hervor, wie eine reife Knospe. Ich leckte und sauge dran, biss vorsichtig hinein. Jetzt lies ich meinen Zeige und meinen Mittelfinger in ihrer nassen Grotte verschwinden, während meine Zunge einen Gang zurück schraubte. Meine Finger tief in ihre drin bewegten sich kurz vor und zurück. Dann lies ich sie ganz tief in ihr verschwinden und bewegte sie auf und ab.
Da hörte ich sie stöhnen. Sie war richtig geil. Da zog ich die Finger wieder raus, um jetzt meine Zeige und Ringfinger in ihre Muschi zu versenken. Mein Mittelfinger massierte derweilen ihr Arschloch, das von der Muschisahne auch schon ganz nass war. So flutsche mein Finger, quasi von alleine in ihren engen Arsch. Alle drei Finger steckten jetzt ganz in ihr drinnen und bewegten sich wieder auf und ab, während meine Zunge wieder einen Gang zulegte und ihren Kitzler verwöhnte.
Als ich plötzlich eine Autotüre hörte, die ins Schloss fiel. Ich ließ von ihr ab, stand auf um zusehen ob jemand kommt. Während ich so vor Nini stand, öffnete sie meine Hose, holte meine Latte raus und verwöhnte mich wieder mit ihrer Zunge. Dann konnte ich einen Mann sehen, es muss der aus dem anderen Wagen gewesen sein. Er kam zu uns ans Auto, blieb aber am Kofferraum stehen und sah uns zu.
Ninis Zunge kreiste um meine Eichel, ich konnte deutlich ihr Piercing spüren. Der Typ am Kofferraum hatte mittlerweile auch seine Hose geöffnet und wichste seinen Schwanz, dabei kam er ganz langsam näher. Ich wusste nicht, ob Nini ihn schon bemerkt hatte, auf jeden Fall widmete sie sich meinem Schwanz so geil, dass ich dachte, ich mir muss jeden Augenblick der Samen aus den Eiern schießen.
Jetzt stand der andere Kerl nur noch wenige Zentimeter weit weg von mir. Nini drehte ihren Kopf, während sie immer noch weiter meinen Schanz im Mund hatte und sah ihn an. Aber es machte ihr anscheinend nichts aus. Sie machte weiter und schloss dabei ihre Augen. Der Mann machte seine Hose ganz auf. Wir konnten seinen prallen Schwanz sehen.
Er stand jetzt direkt neben mir und hielt Nini seine Latte ihn. Sie blickte mich an, lächelte kurz, nahm meinen Riemen wieder in den Mund und tastete mit ihrer rechten Hand nach dem anderen Schwanz. Nun konnte ich sehen wie ihr kopf vor und zurück ging und sie dabei dem Anderen einen wichste. Wir alle drei stöhnten.
Nach einer Weile zog ich sie aus dem Auto. Die ganze Situation hatte mich so geil gemacht. Ich wollte meinen Schwanz jetzt unbedingt in ihre nasse Fotze versenken. Ich drehe sie um, drückte ihren Kopf nach unten. Sie wusste genau was ich wollte. Nini stand jetzt vor dem Wagen, stützte sich mit den Armen am Sitz ab und hielt mir ihren Arsch hin, so dass ich sie schön von hinten nehmen konnte. Ich drang in sie ein. Das war so leicht, da aus ihrer Muschi mir ein ganzer Bach Muschisahne entgegen kam. Der Andere kniete neben ihr und begann an Ninis Titten rum zu spielen und sie zu lecken, während er weiter selber seinen Riemen bearbeitete.
So fickten wir ne ganze Zeit. Es kam kein weiteres Auto auf den Parkplatz. Wir waren ganz allein – zu dritt. Doch nun gab sie mir einen kleinen Stoß und mein Schwanz flutschte aus ihrer Muschi. Sie richtete sich auf und ging, splitterfaser nackt zu der Bank, die vor dem Wagen stand und setzte sich darauf. Wir folgten ihr und bauten uns vor ihr auf. Sie begann sofort unsere harten Schwänze abwechselnd in den Mund zu nehmen. Dabei zog sie uns immer näher zusammen. Wir standen nun so dicht neben einander, dass sie beide Riemen gleichzeitig in den Mund nehmen konnte. Und genau das machte sie auch. Ich konnte an meiner Eichel seinen Schanz und ihre Zunge spüren, zudem auch noch ihr Piercing mit dem sie uns beide verrückt machte.
Lange konnte ich das nicht aushalten. Kurz bevor ich abspritzten musste, zog ich meinen Schanz aus dem Mund, machte zwei Schritte zurück, lehnte mich an die Motorhaube und sah ihr zu, wie sie dem Typ, den wir beide nicht kannten, noch nie zuvor gesehen hatten, einen blies. Ich suchte in meiner Hosentasche nach Kippen und Feuerzeug und machte mir erstmal ne Kippe an. Jetzt war ich der Spanner.
Sie widmete sich jetzt intensiv seinem Schwanz. Nahm ihn ganz tief in den Mund. Seine Latte steckte jetzt so tief in ihrem Rachen, dass sie anfing zu würgen. Er massierte ihre Titten, sie lutschte an seinem Schwanz. Als ich aufgeraucht hatte, sah ich an mir runter. Mein Schwanz stand immer noch wie ne eins. Also ging ich wieder zu den Beiden.
Ich nahm Nini hoch, sie stand auf, kniete sich mit einem Bein auf die Bank, das andere stand daneben. Jetzt steckte sie mir wieder ihren Arsch entgegen, sodass ich wieder in sie eindringen konnte. Das tat ich aber nicht. Ich streichelte mit meiner Schwanzspitze über ihre Klitoris, über die Muschi zu ihrem Arschloch. Immer wieder hoch und runter. Mit einem beherzten Stoß drang ich dann in ihren engen Arsch. Sie stöhnte kurz und laut auf und ließ mich dann gewähren.
Der Typ hatte sich vor ihr auf die Bank gesetzt. Während ich sie den Arsch fickte blies sie wieder seinen Schwanz. Da merkte ich eine Fingerspitze, die hin und wieder meine Latte berührte. Der Kerl hatte angefangen ihre Spalte zu massieren, dabei kam er schon mal an mein Glied.
Nach nur wenigen Augenblicken merkte ich, wie Ninis ganz Körper anfing zu zucken, sie Laut aufstöhnte, das Arschloch noch enger wurde, ganzer Körper pulsierte. Sie hatte einen vollen Orgasmus. Da konnte ich es nicht mehr halten, ich zog meinen Schwanz aus ihrem Arschloch und spritzte ihr die ganze Ladung auf ihren Hintern und den Rücken. Sie keuchte und stöhnte so laut. Dabei wichste sie den Schwanz von dem anderen Typen so heftig, dass auch er nach weinigen Sekunden kam. Sein Samen spritze auf sein Tshirt.
So verharrten wir noch einige Augenblicke. Als wir drei wieder zu Atem und Besinnung kamen. Stand der Typ auf, gab Nini einen Kuss auf die Stirn, lächelte mich an, machte seine Hose zu und ging auf den dunklen Parkplatz. Wenige Sekunden später hörten wir wieder die Autotüre, die ins Schloss fiel. Er starte den Motor und fuhr weg. Wir haben ihn nie wieder gesehen.
Aber ich war immer noch geil. Nini sah das und nahm meinen Schwanz noch mal in den Mund. Nach nur wenigen Augenblicken merkte ich schon die zweite Ladung in mir hoch steigen. Ich schloß meine Augen und spritzte ihr in den Mund. Sie schluckte alles runter…
Meine Hand wanderte vom Schaltknüppel auf ihr Knie, ich begann sie zu streicheln. Sie sah mich an, lächelte, schloss dann die Augen und ich konnte merken, wie sehr sie es genoss. Meine Hand wanderte langsam höher. Ich streichelte die Innenseite ihrer Schenkel und schob dabei das Kleid immer höher.
Meine Hand wanderte an Ihrem Schenkel rauf und runter. Mit jedem „Rauf“ kam ich ihrer Muschi immer näher. Sie machte die Sitzlehne etwas weiter nach hinten und rutschte weiter in den Sitz nach vorne. Jetzt konnte ich fast ihre süße Pflaume berühren. Meine Hand machte den entscheidenden Zentimeter in Richtung Ihres Schosses. Mit dem kleinen Finger meiner rechten Hand, konnte ich jetzt ihren Kitzler berühren. Sie ließ es zu…
Es war mittlerweile ganz dunkel geworden. Während ich weiter fuhr, hatte sich meine Hand ganz auf ihre Muschi gelegt. Ich streichelte die äußeren Schamlippen. Mit meinem Zeigefinger die Linke, mit dem Ringfinger die Rechte. Meinen Mittelfinger hatte ich zuerst etwas weggespreizt. Als ich ihn auf Ihr Loch legte, konnte ich schon merken, wie feucht, nein wie nass, ihre Spalte war.
Mit meinen Ring- und Zeigefinger spreizte ich ihre Schamlippen auseinander, mein Mittelfinger konnte jetzt wunderbar ihren Kitzler massieren. Sie wurde immer feuchter und feuchter. Ich merkte wie ihr der Saft aus der Muschi lief.
Wir kamen an einem Parkplatzschild vorbei. Ohne sie groß zu fragen, setzte ich den Blinker und fuhr auf den Parkplatz. Ohne dass sie es wusste, waren wir auf einem Parkplatz gelandet auf dem sich Paare vergnügen, die sich gerne dabei zusehen lassen. Allerdings war der Platz sehr offen und von der Strasse gut einsehbar, was mir eigentlich nicht so gut gefiel.
Aber Ihre nasse Muschi hatte mich so erregt, dass mir das jetzt auch egal war. Also hielt ich in der hintersten Ecke, stellte den Motor ab und fing direkt an sie leidenschaftlich zu küssen. Dabei striff ich langsam die Träger ihres Kleides über die Schultern. Sie zog Ihre Arme heraus. Die süßen Brüste lagen jetzt frei. Ich spielte mit meiner Zunge an Ihrem Nippel herum, bis dieser ganz hart war, dann wanderte ich zu ihrer linken Titte und lutschte an ihrem Brustpiercing, bis auch dieser Nippel stand.
Nini hatte derweilen meine Hose geöffnete und massierte gekonnt meinen harten Schwanz. Nun drückte sie mich in meinen Sitz und kam mit ihrem Kopf zu mir rüber. Sie lutsche mit ihrer Zunge über mein Glied. Ließ ihn dann in ihrem Mund versinken und rollte dabei mit ihrer Zunge um Eichel. Ich konnte deutlich ihr Zungenpiercing spüren.
Ich machte es mir in meinem Sitz gemütlich, stellte die Lehne zurück, schloss meine Augen und genoss es, von ihr verwöhnt zu werden. Sie blies gekonnt meinen Schwanz. Nahm ihn dabei tief in den Mund saugte dran, ließ ihre Zunge kreiseln, mal schnell, mal etwas langsamer. Dann saugte sie dran, so heftig, dass ich dachte meine Eichel zerplatzt gleich.
Sie wurde immer wilder, ihr Kopf ging rauf und runter, immer schneller, immer tiefer verwöhnte sie mich. Sie hatte sich mittlerweile auf ihren Sitz gekniet. Ich öffnete meine Augen, konnte ihre Titten sehen wie sie hin und herwogten und ihren nackten, geilen Hintern. Das Kleid hing nur noch um ihren Bauch. Ich griff nach ihren Brüsten. Da merkte ich plötzlich, wie bestimmt fünf oder sechs Männer um das Auto herumstanden.
Die meisten von ihnen hatten bereits ihre Schwänze ausgepackt und waren am wichsen. Sie schauten uns zu, wie sie mir einen blies. Konnten dabei Ninis nackten Arsch und Titten sehen. Das war sogar für mich zu viel, bei einem oder zwei Kerlen, wäre es mir ja egal gewesen, aber so ne ganze Horde turnte mich doch jetzt mehr ab.
Ich stupste sie an. Nini kam hoch und blickte sich um. Man konnte ihr ansehen, dass das auch für sie zu viele Augen waren. Ohne wieder groß zu reden, startete ich den Wagen, setzte zurück und fuhr vom Parkplatz. In wenigen Metern Entfernung war schon die Autobahnauffahrt. Ich konnte ihrem Gesichtsausdruck ansehen, wie erleichtert sie war.
Kaum auf der Autobahn, beugte sie sich wieder in meinen Schoß und fing an mir bei knapp 130 Sachen wieder einen zu blasen. Nach nur wenigen Minuten, waren wir auch schon an der ersten Ausfahrt unseres Wohnortes. Ich nahm die Ausfahrt, obwohl die an dem anderen Stadtrand war, als wir wohnten. Ich fuhr wieder etwas Stadtauswärts. Da gab es noch einen kleinen Wanderparkplatz am Waldrand, abgelegen von der Straße.
Da rollte der Wagen jetzt quasi automatisch hin. Obwohl es mittlerweile doch schon recht spät war, konnte man gut sehen. Wir hatten fast Vollmond. Der Waldparkplatz war also nicht ganz dunkel. Als wir da ankamen, war nirgends ein anderes Auto zu sehen. Ich navigierte unsere Karre in den letzten Winkel des Parkplatzes, direkt an den Waldrand. Zwischen uns und dem Wald war noch eine Parkbank. Ich hielt direkt davor.
Ich zog ihr sofort das Kleid aus. Krabbelt dann von meinem Sitz runter in ihren Fußraum, machte ihre Beine auseinander und wollte gerade anfangen mich für den geilen Oralsex in den letzten Minuten, zu revangieren, als plötzlich zwei Scheinwerfer auf im Dunkeln auftauchten. Geblendet von dem Licht konnte ich nicht erkennen, wer da auf den Parkplatz fuhr. Der andere Wagen stoppte einige Meter hinter uns. Machte Motor und Licht aus. Nach einigen Sekunden erkannte ich den Wagen.
Es war einer von den Typen der uns schon auf dem anderen Parkplatz zugesehen hat. Ich erkannte das markante Kennzeichen. Er musste uns gefolgt sein. Na super, dachte ich, hoffentlich hat er nicht alle seine Kumpels mitgebracht. Ich verharrte noch einige Augenblicke und beobachtete die Einfahrt. Aber es kam kein anderes Fahrzeug mehr. Auch die Türen des anderen Wagens waren noch geschlossen. Ich konnte zwar den Fahrer nicht sehen, aber die aufleuchtende Zigarettenglut verriet mir, dass er noch im Auto sitzt.
Also senkte ich meinen Kopf. Schob Nini, soweit es ging, ihren Sitz hoch und begann dann mit meiner Zunge ihre Kitzler zu massieren. Ich musste aber recht schnell feststellen, dass es in dieser Position gar nicht so einfach ist. Der Fußraum war doch recht eng. Also öffnete ich die Beifahrertüre, Hob ihr rechtes Bein über meinen Kopf, beugte mich drunter weg und stieg aus dem Wagen aus.
Jetzt kniete ich vor draußen vor dem Wagen. Ich drehte sie um 90 Grad. Ihr Kopf lag jetzt fast auf dem Fahrersitz. Sie stellte ihre Füße auf den Türeinstieg, rutschte ganz an die Sitzkante und zog mich an den Haaren zu Ihrer Pflaume. Ich leckte sie jetzt wieder, ohne mich zu verrengen.
Zuerst streifte ich mit meiner Zungenspitze vorsichtig um ihren Kitzler, dann massierte ich ihn wieder. Meine Hände wanderten zu ihren Schamlippen und zogen sie sanft auseinander. Ihr Kitzler sprang jetzt hervor, wie eine reife Knospe. Ich leckte und sauge dran, biss vorsichtig hinein. Jetzt lies ich meinen Zeige und meinen Mittelfinger in ihrer nassen Grotte verschwinden, während meine Zunge einen Gang zurück schraubte. Meine Finger tief in ihre drin bewegten sich kurz vor und zurück. Dann lies ich sie ganz tief in ihr verschwinden und bewegte sie auf und ab.
Da hörte ich sie stöhnen. Sie war richtig geil. Da zog ich die Finger wieder raus, um jetzt meine Zeige und Ringfinger in ihre Muschi zu versenken. Mein Mittelfinger massierte derweilen ihr Arschloch, das von der Muschisahne auch schon ganz nass war. So flutsche mein Finger, quasi von alleine in ihren engen Arsch. Alle drei Finger steckten jetzt ganz in ihr drinnen und bewegten sich wieder auf und ab, während meine Zunge wieder einen Gang zulegte und ihren Kitzler verwöhnte.
Als ich plötzlich eine Autotüre hörte, die ins Schloss fiel. Ich ließ von ihr ab, stand auf um zusehen ob jemand kommt. Während ich so vor Nini stand, öffnete sie meine Hose, holte meine Latte raus und verwöhnte mich wieder mit ihrer Zunge. Dann konnte ich einen Mann sehen, es muss der aus dem anderen Wagen gewesen sein. Er kam zu uns ans Auto, blieb aber am Kofferraum stehen und sah uns zu.
Ninis Zunge kreiste um meine Eichel, ich konnte deutlich ihr Piercing spüren. Der Typ am Kofferraum hatte mittlerweile auch seine Hose geöffnet und wichste seinen Schwanz, dabei kam er ganz langsam näher. Ich wusste nicht, ob Nini ihn schon bemerkt hatte, auf jeden Fall widmete sie sich meinem Schwanz so geil, dass ich dachte, ich mir muss jeden Augenblick der Samen aus den Eiern schießen.
Jetzt stand der andere Kerl nur noch wenige Zentimeter weit weg von mir. Nini drehte ihren Kopf, während sie immer noch weiter meinen Schanz im Mund hatte und sah ihn an. Aber es machte ihr anscheinend nichts aus. Sie machte weiter und schloss dabei ihre Augen. Der Mann machte seine Hose ganz auf. Wir konnten seinen prallen Schwanz sehen.
Er stand jetzt direkt neben mir und hielt Nini seine Latte ihn. Sie blickte mich an, lächelte kurz, nahm meinen Riemen wieder in den Mund und tastete mit ihrer rechten Hand nach dem anderen Schwanz. Nun konnte ich sehen wie ihr kopf vor und zurück ging und sie dabei dem Anderen einen wichste. Wir alle drei stöhnten.
Nach einer Weile zog ich sie aus dem Auto. Die ganze Situation hatte mich so geil gemacht. Ich wollte meinen Schwanz jetzt unbedingt in ihre nasse Fotze versenken. Ich drehe sie um, drückte ihren Kopf nach unten. Sie wusste genau was ich wollte. Nini stand jetzt vor dem Wagen, stützte sich mit den Armen am Sitz ab und hielt mir ihren Arsch hin, so dass ich sie schön von hinten nehmen konnte. Ich drang in sie ein. Das war so leicht, da aus ihrer Muschi mir ein ganzer Bach Muschisahne entgegen kam. Der Andere kniete neben ihr und begann an Ninis Titten rum zu spielen und sie zu lecken, während er weiter selber seinen Riemen bearbeitete.
So fickten wir ne ganze Zeit. Es kam kein weiteres Auto auf den Parkplatz. Wir waren ganz allein – zu dritt. Doch nun gab sie mir einen kleinen Stoß und mein Schwanz flutschte aus ihrer Muschi. Sie richtete sich auf und ging, splitterfaser nackt zu der Bank, die vor dem Wagen stand und setzte sich darauf. Wir folgten ihr und bauten uns vor ihr auf. Sie begann sofort unsere harten Schwänze abwechselnd in den Mund zu nehmen. Dabei zog sie uns immer näher zusammen. Wir standen nun so dicht neben einander, dass sie beide Riemen gleichzeitig in den Mund nehmen konnte. Und genau das machte sie auch. Ich konnte an meiner Eichel seinen Schanz und ihre Zunge spüren, zudem auch noch ihr Piercing mit dem sie uns beide verrückt machte.
Lange konnte ich das nicht aushalten. Kurz bevor ich abspritzten musste, zog ich meinen Schanz aus dem Mund, machte zwei Schritte zurück, lehnte mich an die Motorhaube und sah ihr zu, wie sie dem Typ, den wir beide nicht kannten, noch nie zuvor gesehen hatten, einen blies. Ich suchte in meiner Hosentasche nach Kippen und Feuerzeug und machte mir erstmal ne Kippe an. Jetzt war ich der Spanner.
Sie widmete sich jetzt intensiv seinem Schwanz. Nahm ihn ganz tief in den Mund. Seine Latte steckte jetzt so tief in ihrem Rachen, dass sie anfing zu würgen. Er massierte ihre Titten, sie lutschte an seinem Schwanz. Als ich aufgeraucht hatte, sah ich an mir runter. Mein Schwanz stand immer noch wie ne eins. Also ging ich wieder zu den Beiden.
Ich nahm Nini hoch, sie stand auf, kniete sich mit einem Bein auf die Bank, das andere stand daneben. Jetzt steckte sie mir wieder ihren Arsch entgegen, sodass ich wieder in sie eindringen konnte. Das tat ich aber nicht. Ich streichelte mit meiner Schwanzspitze über ihre Klitoris, über die Muschi zu ihrem Arschloch. Immer wieder hoch und runter. Mit einem beherzten Stoß drang ich dann in ihren engen Arsch. Sie stöhnte kurz und laut auf und ließ mich dann gewähren.
Der Typ hatte sich vor ihr auf die Bank gesetzt. Während ich sie den Arsch fickte blies sie wieder seinen Schwanz. Da merkte ich eine Fingerspitze, die hin und wieder meine Latte berührte. Der Kerl hatte angefangen ihre Spalte zu massieren, dabei kam er schon mal an mein Glied.
Nach nur wenigen Augenblicken merkte ich, wie Ninis ganz Körper anfing zu zucken, sie Laut aufstöhnte, das Arschloch noch enger wurde, ganzer Körper pulsierte. Sie hatte einen vollen Orgasmus. Da konnte ich es nicht mehr halten, ich zog meinen Schwanz aus ihrem Arschloch und spritzte ihr die ganze Ladung auf ihren Hintern und den Rücken. Sie keuchte und stöhnte so laut. Dabei wichste sie den Schwanz von dem anderen Typen so heftig, dass auch er nach weinigen Sekunden kam. Sein Samen spritze auf sein Tshirt.
So verharrten wir noch einige Augenblicke. Als wir drei wieder zu Atem und Besinnung kamen. Stand der Typ auf, gab Nini einen Kuss auf die Stirn, lächelte mich an, machte seine Hose zu und ging auf den dunklen Parkplatz. Wenige Sekunden später hörten wir wieder die Autotüre, die ins Schloss fiel. Er starte den Motor und fuhr weg. Wir haben ihn nie wieder gesehen.
Aber ich war immer noch geil. Nini sah das und nahm meinen Schwanz noch mal in den Mund. Nach nur wenigen Augenblicken merkte ich schon die zweite Ladung in mir hoch steigen. Ich schloß meine Augen und spritzte ihr in den Mund. Sie schluckte alles runter…