Samstag, 10. November 2012

wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft - hat schon verloren

Ich sitze hier im Dunkeln, die Zeit steht still
Ich denke nach, über dich und mein Gefühl
Ich hab dich lange nicht geseh'n
Ist es das, warum ich leide? War es für immer?
War es besser für uns beide?


War'n wir auf der Flucht
Sollte es so sein
War es zu intensi
Oder war'n wir nicht soweit
War es die Erlösung
Der Weg ins Freie
Der Wind des Schicksals
Oder nur das Nichtverzeihen


Wie konnte ich so blind sein
Wie konnt' ich glauben ich kann seh'n
Hat Gott auf mich geschissen
Oder warum liess ich dich geh'n
Wieder spüre ich diese Sehnsucht
Du bist schon lange nicht mehr hier
Sag mir, was hast Du getan
Denn dein Licht brennt immer noch in mir
Für immer
Es war der Himmel und die Hölle, was wir uns gaben
Wir spielten mit dem Feuer, umso tiefer sind die Narben
Ein Traum ist kein Versprechen
Doch wir sind ziemlich hoch geflogen
Ging es um die Sterne? Oder haben wir uns belogen?
Der Sprung ins Leere, Die Angst vor'm Fallen
Das Entfachen des Feuers, Das Sterben der Flammen
Wohin führen unsere Wege, Wo bist Du in diesen Tagen
Ich kann dich nicht vergessen, Ich rufe deinen NAMEN!!!

Donnerstag, 8. November 2012

Ich bin Ich

Komm schon, komm schon, komm schon
Sieh mal genauer hin
Ich bin so und so und so oder so
Weißt du wer ich wirklich bin


Ich bin ich
Ich bin ich auf meine Weise
Ich bin ich
Manchmal laut und manchmal leise
Nur ein Wort und du glaubst
Ja du glaubst mich zu kennen
Nur ein Blick und du glaubst,
Dass du weißt wer ich bin
Ich bin ich
Ich bin ich auf meine Weise

Atemlos, durchgedreht, seriös,
Nie zu spät, bin benommen,
Völlig klar, ungeliebt, sonderbar
Ich bin bunt, ich bin grau
Ich bin Tag, ich bin Nacht
Ich bin das was du hasst
Und das was du magst
Komm schon, komm schon, komm schon,
Komm schon, komm schon, komm schon...

Ich bin ich
Ich bin ich auf meine Weise
Ich bin ich
Manchmal laut und manchmal leise
Nur ein Wort und du glaubst
Ja du glaubst mich zu kennen
Nur ein Blick und du glaubst,
Dass du weißt wer ich bin
Ich bin ich
Ich bin ich auf meine Weise
Ich bin ich
Ich bin ich
Ich bin ich
Ich bin ich auf meine Weise
Ich bin ich

Freitag, 2. November 2012

Ich liebe dich

Irgendwann kommt für jeden der Tag
An dem man für alles bezahlt, dann stehn’ wir da
Denken, wie schön es mal war
Bereuen unsere Fehler, hätten gern alles anders gemacht
Hätten all unsere Boshaftigkeiten niemals getan

Wir leben versteckt, wischen all unsere Spuren weg
Vor den anderen und vor uns selbst
Damit kein Mensch jemals sieht, wer wir in Wahrheit sind...

Wo ist der Ort für den ehrlichsten Kuss
Ich weiss, dass ich ihn für uns finden muss
Auf ’ner Strasse im Regen, auf ’nem Berg nah beim Mond
Oder kann man ihn nur vom Totenbett holen
Wo ist der Ort für einen ehrlichen Kuss
Den einzigen, den ich Dir noch geben muss...

All denen, die uns am nächsten steh’n, tun wir am liebsten weh
Und die Frage warum das so ist, bleibt unser Leben lang steh’n

Wann ist die Zeit für einen ehrlichen Kuss
Der all unsere Lügen auslöschen muss
Gib’ mir die Zeit für einen ehrlichen Kuss
So wollen wir uns küssen, wenigstens am Schluss
Es wird ein Kuss sein, der alles verzeiht
Der alles vergibt und uns beide befreit
Du musst ihn mir schenken – ich bin zwar ein Dieb
Doch gestohlen ist er wertlos, und dann brauch ich ihn nicht.

Samstag, 7. Januar 2012

Freitag, 6. Januar 2012

Dienstag, 7. Juni 2011

Das verlorene Kniffelspiel


Es war ein total verregneter Sommerabend. Draußen ist es total schwül, wir waren beide vom Wetter sehr platt und lustlos. Also saßen wir blöd zu Hause rum und wussten nichts mit uns anzufangen. Im Fernsehen lief auch nur Schrott - wie immer. Ich weiß nicht mehr, wer von uns auf die Idee kam, auf jeden Fall fingen wir an mit den Würfeln zuspielen. Um es etwas spannender zumachen, spielten wir 5 Kniffelreihen gleichzeitig. Die erste Reihe von unten nach oben, die zweite von oben nach unten, in der dritten zu erst die obere Hälfte, dann die untere, in der vierten Reihe war es genau umgekehrt und in der fünften Reihe konnte man eintragen wie man will. Der Einsatz war ein großer Wunsch. Um die Spannung weiter zu steigern und die Wertigkeit des Wunsches zu unterstreichen, musste man drei Spiele a fünf Reihen hintereinander gewinnen.

Nach gut zwei Stunden, war es geschafft, Nini hatte drei Spiele nacheinander verloren und ich hatte einen richtig großen Wunsch gewonnen. Also wünschte ich mir ein Foto von ihr, wie sie ihre Freundin, die weiß Gott nicht lesbisch – noch nicht mal ein bisl bi – ist, einen total erotischen Zungenkuss hinlegt. Nini fragte mich, wie sie das wohl anstellen sollte. Ich sagte nur, dass das nun wirklich Problem sei, da ich ja nicht verloren habe!! Darauf hin rief Nini besagte Freundin an, ich weiß nicht was sie besprochen haben…

… als ich am nächsten Abend nach Hause kam, traute ich meinen Augen nicht recht, da saßen die beiden auf der Couch, die Blusen waren schon fast ausgezogen und es sah so aus, als hätten sie schon ne ganze Zeit für mein Foto trainiert! Ich konnte Steffi noch nicht mal richtig begrüßen, beide schickten mich sofort los, die Kamera holen. Als ich zurückkam, lag Nini halb auf Steffi drauf, Linke Hand streichelte Steffis Haare, die Rechte lag auf ihrer großen Brust und knetete diese sanft. Ihre Zungen trafen sich. Kurz danach lachten mich beide verschmitz an und fragten mit einer Zunge, ob ich mein Foto gemacht habe. Ich lächelte zurück und sagte, dass schon, es aber leider etwas verwackelt sei.

Also legten beide gleich wieder los, diesmal noch sinnlicher und leidenschaftlicher als zuvor. Ich war so perplex, das ich ganz vergessen habe das Foto zu machen. Sie zogen sich gegenseitig ihre Blusen ganz aus und die Bh´s direkt hinterher. Beide waren jetzt oben ohne. Ihre Brustwarzen berührten einander, die Nippel wurden groß und hart. Die Mädels konnten gar nicht mehr voneinander lassen. Die Zungen lieferten sich eine erbarmungslose Schlacht, die Fingerspitzen erkundeten jeden Quadratzentimeter am Oberkörper der anderen. Kurze Zeit später machte Nini den ersten Hosenknopf an Steffis Hose auf, dann den zweiten und den dritten. Doch dann hörten sie plötzlich auf, sahen mich beide sehr ernst an du fragten wieder mit einer Stimme, ob ich denn jetzt das Foto gemacht hätte.

Oh, irgendwie habe ich das wohl vergessen, antwortete ich etwas unsicher. Man konnte mir wohl ansehen, dass es mir etwas peinlich war. Ja beides, zum einen dass ich das Foto nicht gemacht habe, zum anderen die enorme Beule, die sich unter meiner Hose abzeichnete. Da lächelten mich wieder beide an du sagten, dann jetzt aber. Ich suchte die Kamera. Als ich sie endlich wieder hatte und die letzten Einstellungen vorgenommen hatte, traute ich schon wieder meinen Augen nicht. Beide Girlies hatten nur noch ihren Slip an. Die Zungen hatten sich schone wieder zu einem strammen Knoten verbunden. Die Hände glitten nur so über den Körper der anderen. Sie wurden immer forscher. Nini erkundete mit ihren Fingernägeln die Schenkel von Steffi. Diese machte die Beide leicht auseinander. Ich konnte durch ihren weißen String den feuchten Fleck an Steffis Höschen sehen.

Ich dachte mir nur noch, du musst das Foto machen, noch geiler kann es wohl kaum werden, Steffi würde bestimmt nicht noch weiter gehen, schließlich war sie doch durch und durch hetero, anders als Nini, die schon immer etwas bisexuell war. Also machte ich schnell ein Foto, und dann noch eins und noch eins…

Dann wollte ich mir die Fotos schnell mal ansehen… oh scheiße, ich hatte keine Speicherkarte eingelegt. Ich stieß einen lauten Fluch aus. Die beiden sahen mich erschrocken an. Ich erklärte schnell die Situation. Steffi sagte, ich soll schnell eine holen und sie einlegen. Also lief ich raus zum Schrank, nahm die Karte, legte sie ein und vergewisserte mich, dass jetzt alles reibungslos klappte. Als ich zurückkam, konnte ich zum dritten Mal meinen Augen nicht trauen.

Beide lagen komplett nackt auf der Couch und waren dabei sich gegenseitig mit den Fingern zu verwöhnen. Das konnte ich mir nicht lange tatenlos mit ansehen. Ich spürte förmlich wie meine Hose platzte. Also zog ich sie mir aus und nahm meinen harten Riemen in die Hand. Dann setzte ich mich auf den Sessel und sah den beiden weiter zu. Nini liebkoste jetzt Steffis Nippel mit ihrer Zunge. Ihr Zeigefinger drang dabei in Steffis nasses Loch ein. Ich konnte sehen, wie ihr die Geilheit aus der Möse lief. Nun ging sie mit ihrem Kopf zwischen Steffis Schenkel. Ich stand auf um genau zu sehen wie sie die nasse Muschi mit ihrer Zunge verwöhnte. Steffi stöhnte lustvoll, sie genoss es total. Bis Steffi plötzlich laut stöhnte, die Schenkel zuckten zuerst, dann der Bauch, die Titten und schließlich der ganze Körper. Das war wohl der erste Orgasmus den ihr eine andere Frau bereitet hatte.

Jetzt tauschten sie. Nini lag auf dem Rücken und Steffi lies ihre Zunge tanzen. Ich kam zu den Beiden, kniete mich neben Ninis Kopf und schon hatte sie meinen Schwanz im Mund. Dann dauerte es nicht mehr lange und auch Nini hatte ihren Abgang. Steffi kam hoch und legte sich direkt neben Nini. Sie machte noch kurz weiter, dann zog ich meinen Schwanz aus ihrem Mund und spritzte ab. Nini bekam die volle Ladung ins Gesicht, es ließ sich nicht vermeiden, dass auch Steffi den einen oder anderen Tropfen abbekam.

Als wir wieder bei Sinnen waren, fragten mich die Beiden, ob das Foto auch was geworden ist…

…verdammt, ich wusste ich hatte was vergessen…

Dienstag, 15. März 2011

Zu viert

Es war ein lauer Sommerabend an einem Samstag, als wir spät Abends von einem Fest zurück kamen, und uns auf der Autofahrt nett Unterhielten, wir waren mit zwei Freunden unterwegs mit einem anderen Pärchen.
Wir kannten uns nicht gut, waren uns aber Sympathisch.
Es war dunkel und mitten in der Nacht, dann fingen wir im Auto an rumzualbern und machten ein paar Witze.
Bis wir irgendwann auf das Thema Sex kamen, wir Unterhielten uns ganz normal, welche Vorlieben der ein oder andere hat, bis es dann irgendwann doch etwas ernster wurde.
Ich sass auf dem Beifahrersitz und auf einmal spürte ich ihre Hand an meiner Schulter, wie sie langsam runter zu meinem Dekolleté ging und mich streichelte, mein Freund sah zu mir rüber und auch er schien etwas verwundert.
Sie fragte mich ob mir das gefallen würde, wenn mich eine Frau anfasst, ich nickte und sorgte dafür das meine lehne vom Sitz etwas nach hinten ging.
mein Freund nahm den nächsten Parkplatz um eine Pause einzulegen.
Ihr Partner machte sich in der Zwischenzeit schon die Hose auf und holte seinen schon erregten Schwanz hervor, ich konnte ihn sehen und ohne gross darüber nachzudenken, streckte ich meine Hand aus um ihn anzufassen, er war gross, dick und hart. ich merkte das ich feucht wurde zwischen meinen Beinen, sie war inzwischen zu meinen Brüsten vorgedrungen und massierte voller Leidenschaft, mein Freund drehte sich um und sah sie an, sie zog ihr Oberteil runter und bat ihn sie anzufassen, er zögerte nicht und fing an ihre nackten grossen Brüste anzufassen, so verblieben wir eine Zeit lang.
Mein Freund wurde immer geiler und fing an mir meinen Rock hoch zu ziehen und mir den String auszuziehen, ich spreizte meine Beine und er konnte meine nasse Fotze ansehen und streicheln.
Die Männer sahen sich an, entzogen sich ein Stück von uns und stiegen aus, Markus (ihr Feeund) stellte sich zu mir an die Beifahrer Seite während mein Freund sich hinten an ihre Türe stellte, wir öffneten die Türen und sahen vor uns die Erregten Schwänze unserer Männer und dann fingen wir an sie zu Blasen und ihre Eier zu streicheln, sie fassten unsere Titten an und es machte uns allen spass.
Wir hatten nicht bemerkt dass am ende des Rastplatzes ein LKW stand, wir hörten nur aufeinmal eine Türe zufallen und dann kam ein Mann auf uns zu, der uns wohl vorher schon beobachtet hat.
Er stellte sich neben uns und fing an uns aufmerksam zu zugucken, während auch seinen Schwanz wichste.
Dann wechselten unsere Männer und nun stand mein Freund vor mir, ich legte mich auf den Rücken und er kniete sich hin und fing an meine Muschi mit seinem Mund zu verwöhnen, während Markus seine Freundin von hinten nahm.
Jetzt konnten wir und ansehen ich streckte meinen Kopf zu ihr rüber und auch sie kam näher, unsere Zungen berührten sich und dann unsere Lippen, das machte die Männer noch mehr an, Markus zog seinen prallen Schwanz aus ihrer Fotze und mein stand auf, sie Motivierten uns weiter rumzumachen und das taten wir dann auch, ich ging zu ihr nach hinten und wir fingen an uns anzufummeln, ihre Muschi war im Gegensatz zu meiner Rasiert und auch ziemlich feucht, ihre Brüste fühlten sich gut an, sie waren weich und recht gross.
Wir knutschen und massierten gegenseitig unseren Körper.
Der LKW Fahrer sah uns ebenfalls weiterhin zu und sie alle stöhnten vor Geilheit, mein Freund kam rüber zu meiner Seite und öffnete die Türe, ich streckte ihm nach geringer meinen Hintern entgegen und spreizte meine Beine, er fasste meine Muschi an und steckte mir dann seinen erregten Schwanz in die nasse Fotze, er fickte mich.
Markus tat es ihm nach und es fühlte sich so gut an, seinen Schwanz in meiner Muschi zu spühren.
Karina und ich stöhnten, während unsere Männer und ordentlich von hinten fickten und wir uns weiterhin gegenseitig anfassten und mit unseren Zungen spielten.
Der LKW Fahrer konnte seine erregen nicht mehr lange zurück halten, er stöhnte lauter und sagte "ich spritze gleich" Karina und ich drehten uns um damit wir es uns angucken konnten.
Und tatsächlich er wichste noch kurz seinen Schwanz drehte sich zur Seite und dann konnten wir sehen, wir er ab spritzte.
Auch bei Karina und Markus dauerte es nicht mehr lange, ich massierte ihr Muschi und merkte aufeinmal wie sie zuckte und ihr der Saft runter lief an meinem Finger.
Ich machte damit Marcus Nippel nass und stoss noch einmal heftig zu bis er in ihr reinspritze.
Dann sahen sie uns an, und blieben in dieser Position, Karina massierte meine Muschi weiter und auch ich konnte es nicht mehr länger halten, wir kamen gemeinsam, ich konnte seinen Saft in meiner Muschi spühren.
Danach fielen wir alle etwas erschöpft ins Auto.
Und traten kurze Zeit später Heimweg an.....