Freitag, 19. November 2010
Wir gingen zum Auto und fuhren in die Bar in der wir mit Freunden verabredet waren, ich trug einen kurzen Rock mit den Halterlosen, darüber eine weiße Bluse, mein dunkelfarbiger BH schimmerte etwas durch den weissen Stoff.
Mein Freund trug ebenfalls ein Hemd und seine etwas verwaschene Jeans.
Nach dem wir ausgelassen Feierten und ich das ein oder andere Glas Bier getrunken hatte, verabschiedeten wir uns.
Wir hatten noch einen weiteren Weg nach Hause vor uns als wir im Auto sassen alberten wir ein bischen rum und unterhielten uns über die Party.
Wir fuhren auf die Autobahn in der Hoffnung, dass wir so schneller Heim kamen.
Aber das war leider nix, die Autobahn war aufgrund eines Unfalls gesperrt.
Mir wurde Langweilig, denn auch die nächste Ausfahrt lag noch ein gutes Stück vor uns....
Ich sah meinen Freund an,grinste und sagte ihm, er solle die Hose öffnen, er sah mich fragend an und tat was ich ihm sagte.
Ich beugte mich zu ihm rüber und zupfte etwas an seiner Hose rum so das ich an seine Shorts rankam und auch diese etwas runter ziehen konnte.
Jetzt grinste mir sein Schwanz entgegen und ich tat was sich gehörte, fasste ihn an, holte ihn noch weiter raus, beugte mich weiter rüber und nahm diesen jetzt schon leicht erregten Schwanz in den Mund.
Meinem Freund schien es zu gefallen, er stöhnte leicht und sein Atem wurde immer schwerer.
Nach einigen Minuten "blow Job", fragte er mich, ob er die nächste Ausfahrt raus soll oder ob es mir im Stau besser gefallen würde.
Ich sagte, das ich meine Arbeit auch machen könnte, während er fährt, das müsse er jetzt entscheiden.
Er nahm die Ausfahrt und ich kümmerte mich nicht weiter darum, wo wir waren und wo wir herfuhren.
Irgendwann bog mein Freund abrupt ab und der Wagen bleib stehen, ich war verwundert, sah nach oben und guckte aus dem Fenster.
Wir standen auf einem Parkplatz, weit und breit kein anderes Auto zu sehen.
Ich musste eh Pinkeln,also stieg ich aus, ging die naheliegende Böschung rauf und erleichterte mich.
Als ich zurück kam satnd mein Freund mit heruntergelassener Hose vor dem Auto, er sah mich an und sagte - Zieh deinen Rock hoch- , ich tat was Mann mir sagte und er fing an meine Beine zu streicheln und meine Muschi zu massieren,ich war feucht, schon von meinem Blase spass auf der Fahrt, der mir unheimlich spass machte, dann nahm er mich, drehte mich um und ich lehnte mich über die Motorhaube mein Rock immer noch oben, zog er mir meinen Tanga aus fummelte mich erneut an und dann spürte ich schon seinen harten Schwanz in meiner nassen Muschi.Da der Parkplatz nicht weit von der Strasse weg war, blinzelten die Scheinwerfer der vorbeifahrenden Autos uns immer wieder einen Licht Strahl rüber.
Die "Gefahr", dass jede Minute ein Auto halten könnte, machte die Situation noch besser, aber es passierte nicht,zumindest erstmal nicht.
Irgendwann muss ich gestehen wurde mir die Nummer auf der Motorhaube zu unbequem.
Als er seinen Schwanz von mir nahm, drehte ich mich um kniete mich nieder und besorgte es ihm nochmal schön mit meinem Mund.
Dann stand ich auf, ging an die hintere Tür des Autos, öffnete sie und legte mich rein, meine Beine guckten raus und ich spreizte sie, er kam zu mir, stellte sich zwischen meine Beine, hob sie hoch und fing nochmal an mich so richtig durchzunehmen.
Mir gefiel das, mich machte es an seinen Schwanz so tief in mir zu spüren.
Als ich kurz davor davor war zu kommen, steuerte ein Scheinwerfer Licht auf uns zu, ich erschrak und mein Freund konnte es auch erst nicht glauben.
Vor lauter Schreck kroch ich ganz auf den Rücksitz mein Freund folgte mir wir schlossen die Türe, dann schauten wir kurz nach draussen aber es tat sich nichts, das Auto hielt machte die Scheinwerfer aus und blieb stehen, keine Tür öffnete sich, nichts.
Ich war trotz des kleinen Schock immer noch recht geil, ich fasste seinen Schwanz an und auch er war noch hart und erregt.
Ich lehnte mich wieder zurück, machte meine Beine wieder auseinander und flüsterte er solle weiter machen.
Er tat was ich ihm sagte und es fühlte sich wieder absolut geil an.
Dann hörten wir doch eine Autotür und kurz danach stand ein Mann vor dem Fenster, er sah uns zu, ich öffnete meine Bluse zogsie aus und tat das gleiche mit meinem BH, dann drehte ich mich um so das mein Freund mich jetzt von hinten nehmen konnte, wir beide aus dem Fenster sehen konnten und zusehen konnten wie sich der fremde an seinen Schwanz rumspielte.
Ich betätigte den Knopf für das Fenster und öffnete es.
Dann passierte erstmal gar nichts, außer das wir uns gegenseitig zusahen.
Dann steckte der Typ seinen Arm aus ins Auto rein, fasste meinen Busen an und massierte ihn, während mein Freund mich weiter ordentlich von hinten nahm.
Dann tat ich es ihm gleich und auch ich griff nach draußen, so das ich seinen Schwanz berühren konnte, er ließ von ihm ab und ließ mich das ganze machen, ich wichste ihn im Rythmus wie man mich fickte.
Der fremde spielte weiterhin an meinen Brustwarzen rum und das ganze machte mich an.
Auch er stöhnte mittlerweile und zeigte uns so, dass auch ihm das ganze Spiel gefiel.
Er kam sogar ein Stück näher und ich hob meinen Kopf noch ein Stück um jetzt seinen Schwanz auch mit meinem Mund berühren zu können, so richtig traute ich mich jedoch nicht, denn man nimmt ja nicht alles einfach so in den Mund...
Er verstand mein zögern offensichtlich dann kroste er in seiner Jackentasche rum zog ein Kondom aus der Tasche streifte es sich über und kümmerte sich weiter um meine Busen, die im Rythmus wackelten.
Dann beugte ich mich noch ein Stück nach vorne und fing an den mit Gummi überzogenen Schwanz mit meiner Zunge zu berühren, dann nahm ich ihn ganz in den Mund und lutschte und saugte schön an diesem fremden Schwanz rum....
Dann dauerte es bei mir nicht mehr lange, mein Freund nahm mich immer heftiger von hinten und auh ihm gefiel es, sein Atem wurde immer schwerer und sein stöhnen immer lauter.
Ich konnte spühren wie es jeden Moment über mich kommen würde, ich lutschte den Schwanz umso heftiger und dann zuckte ich am ganzen Körper, von hinten hörte ich nur- ja total nass, es läuft an meinem Schwanz runter- und auch bei meinem Freund dauerte es nicht mehr lange, und ich merkte wie er seine ganze wichse in mich rein schoss, sein Schwanz zuckte in mir.
Ich konnte nicht mehr,ich war erschöpoft und erledigt.
Dann entnahm ich den fremden Schwanz aus meinem Mund, zog das Kondom wieder ab und besorgte es ihm weiter mit meiner Hand, ich wollte das er kommt, wenn ich es ihm besorge, mein Freund setzte sich bequem zurück, so dass er noch alles sehen konnte und fasste mich weiter an meine Beine und meine Muschi, steckte mir seine Finger in meine nasse Fotze und besorgte es mir ein zweites mal.
Dann kam es auch dem fremden, er ging vorsichtshalber einen Schritt zurück und spritzte ab......
Ich liess mich auf die Rückbank fallen, sah meinen Freund an und gab ihm einen Kuss, wir wollte schnell nach Hause, damit wir dort im bequemen Bett und da dann alleine weiter machen konnten.
Der Typ verschwand und wir sahen das Auto vom Parkplatz fahren.
Sonntag, 22. August 2010
Mittwoch, 28. Juli 2010
A new Story
Sie fingen an sich gegenseitig auszuziehen und dann verwöhnten sie sich gegenseitig Oral, sie blies seinen Schwanz und offensichtlich gefiel dies beiden. Sie genossen es anscheinend Sex in der Öffentlichkeit zu haben, denn man hatte nicht den Eindruck, das sie grossen gefallen daran hatten anderen dabei zu zusehen, sondern sich eher zusehen zu lassen, beide machten einen total entspannten Eindruck und hatten spass bei der Sache.
Eigentlich hatte ich sie etwas bewundert, denn sie stöhnte Lauthals rum, so das es schon fast etwas störend wirkte, ich konnte das irgendwie nicht, da ich eh eher der ruhige Part beim Sex bin, der höchstens ein Mittelmässig lautes oder leises Stöhnen herausbekommt, hatte ich noch grössere Schwierigkeiten unter Menschen, während dessen auch nur leise Geräusche heraus zu bekommen.
Mein Freund und ich streichelten uns etwas.
Zogen uns gegenseitig aus.
Irgendwann während das andere Pärchen schon gut bei der Sache war, verwöhnte auch mein Freund mich mit seiner Zunge, er sass zwischen meinen Beinen und seine Zunge berührte meine Schamlippen, während dessen berührte er mit seinen Händen meine Brüste und spielte an meinen Brustwarzen rum.
Um es mir noch etwas aufregender zu gestalten nahm er seine freie Hand noch mit zu den Schamlippen und steckte mir den Finger in meine Muschi.
In der zwischenzeit betrat ein anderes Pärchen den Raum und legte sich relativ nah neben uns, auch ihr Begleiter zögerte nicht lang und kniete sich zwischen ihre Beine, zog ihr die Hose aus und verwöhnte sie mit seiner Zunge und seinen Händen.
Mein Freund blinzelte immer wieder hoch zu den beiden und gab mir mit seinen Blicken zu verstehen, das ich doch etwas genauer hinsehen sollte, aber ich wollte nicht, er nahm meinen Arm und legte ihn von meinem Körper weg, mehr in die nähe des Pärchen, aber ich traute mich nicht den ersten Schritt zu machen.....
Nach wenigen Augenblicken, spürte ich weiche Haut auf meiner Haut, die Frau berührte meinen Arm und dann meine Brüste.....
Zuerst erschrak ich kurz, dann fand ich es aber eigentlich ganz angenehm solch weiche Hände zu spüren.
Kurz darauf legten sich unsere Männer hinter uns an die Seite und streichelten uns weiter.
Ich lag auf dem Rücken, Thorsten Seitlich neben mir und die fremde Frau ebenfalls, ihr Partner lag an ihrem Rücken streichelte sie weiter und sah uns zu.
Sie berührte meinen Körper, meine Brüste meinen Bauch und meine Muschi, dort liess sie ihre Hand, sie streichelte meine Schamlippen und die innen Seite meiner Oberschenkel.
Mein Freund berührte während dessen meine Brüste und streichelte sie weiterhin auch er sah uns gespannt zu.
Einen kurzen Augenblick kam ich mir etwas ausgeliefert vor und zugleich hatte ich noch nie so etwas aufregendes erlebt, mir schossen zudem alle möglichen Gedanken durch den Kopf....
Und dann entspannte ich mich wieder, also fing auch ich an sie zu berühren, streichelte ihre Brüste und gleitete mit meinen Fingern nach einer kurzen Zeit zu ihrer Fotze, ich kann mich noch gut daran erinnern wie feucht sie war um nicht zu sagen nass!
Es gefiel ihr, das konnte man deutlich merken, ihr gefiel es andere Frauen anzufassen und offensichtlich angefasst zu werden.
--Ich kann mich nicht mehr an jede Einzelheit erinnern und eigentlich hatte ich mir Sex mit einem anderen Pärchen ganz anders vorgestellt, vor allem viel Arbeitsintensiver. ;-)
Aber diese Erfahrung war wirklich angenehm.--
Irgendwann setze sie sich neben mich und fing an mich mit ihrer Zunge zu verwöhnen meinen Kitzler zu lecken und meine Schamlippen zu verwöhnen.
Ihr Partner sah uns aufmerksam zu und zwischen durch berührte auch er meinen Körper, meine Brüste und streichelte sie vorsichtig, spielte etwas an meinen Brustwarzen rum.
Und während sie mich leckte und mit ihren Fingern meine Muschi berührte, fing auch sie an zwischendurch meinen Freund anzufassen und seinen Oberkörper zu streicheln- seine Brustwarzen.........
Er tat es ihr gleich und fing auch an sie anzustreicheln.
Berührte ihre Brüste und streichelte sie...
So taten wir es eine Zeit lang, ihr Partner fasste nicht nur mich an sondern auch sie, berührte ihre Muschi und ihren Arsch, ihre Brüste und ihren Rücken streichelte er.
Nach dem mein Freund von ihr abliess, setze er sich auf mich drauf hoch zu meinem Mund, so das ich seinen Schwanz in den Mund nehmen konnte, während sie weiterhin an mir rumspielte mit ihren Händen und ihrer Zunge und ich ihre Fotze anfasste.
Das machte mich an aber zum Höhepunkt kam ich auch jetzt nicht...
Dafür stöhnte ich ein bißchen lauter.
Als mein Freund sich wieder neben mich legte und mich wieder zusammen mit der anderen Frau anfasste, ich sie stöhnen hörte und ihr Partner sie ebenfalls weiterhin berührte, konnte ich doch nicht mehr lange an mich halten und stöhnte etwas lauter, mein Unterleib zuckte....
Kurz darauf lagen wir alle nebeneinander und sie widmete sich wieder etwas mehr ihrem Partner.....
Erst jetzt bemerkte ich, das am Ende des Raumes noch ein weiteres Pärchen lag, die uns wohl offensichtlich einen Moment bei unserem Austausch zusahen.....
Thorsten und ich küssten uns und fassten uns wieder gegenseitig an, sein Schwanz war erregt und hart....
Das Pärchen stand auf und verabschiedete sich von uns.
Kurz darauf konnte ich Thorsten Schwanz in meiner immer noch erregten und nassen Muschi spüren.....
Freitag, 23. Juli 2010
Montag, 21. Juni 2010
Wir waren gerade erst reingekommen, es war noch recht früh und noch ziemlich leer.
Thorsten und ich nahmen an der Bar platz, bestellten uns einen Drink und machten uns eine Zigarrete an, sahen uns ein wenig um und beobachteten ein paar der wenigen Leute, manche Tanzten auf der Tanzfläche, andere sassen im hinteren Raum am Büffet und wieder andere taten es uns gleich.
Es war ein Club in dem nur Pärchen durften, allerdings war dies heute ein Tag, an dem auch einzelne Männer dort waren, wiederrum sozusagen vom Club angestellte Männer, die ebenfalls wie wir an der Bar sassen, einen Drink zu sich nahmen und sich etwas umsahen, das war ihre Aufgabe, sie sollten keine Leute ansprechen, die Pärchen mussten wenn dann zu ihnen kommen und sie ansprechen.
Einer der Männer war mir schon aufgefallen, als wir den Club betraten, er hatte dunkles Haar, welches ihm etwas verwegen ins Gesicht hing, nicht zu viel nicht zu wenig, seine Statur war eher Muskulös, allerdings nicht prollig, er trug einen 3Tage Bart und man sah ihm an, das er schon gelebt hat, er muss so ende 20 - anfang 30 gewesen sein, sein Lächeln war sympathisch und seine Augen strahlten, anscheinend freute er sich auf diesen Abend.
Mein Drink war leer und ich bestellte einen neuen, ich hatte irgendwie das Verlangen danach lockerer zu werden, mein Gesicht fühlte sich so angespannt an und ich wusste nicht ob ich auch dementsprechend einen Ausdruck verlieh....
Das war immer einer meiner Probleme, wenn wir dort waren, mir gefiel der Club, die Menschen, die verschiedenen Erotischen Kleider(manche mehr manche weniger), das Essen war gut und das Personal nett und immer gut drauf, und wenn ich nach gefühlten hunderten Minuten etwas warm wurde, gefiel mir auch der Sex unter anderen Menschen, ihnen zu zugucken oder zu wissen das man beobachtet wird, nur der Teil mit dem anderen Pärchen schien mir immer etwas ungewohnt und komisch, deswegen gehöre ich zu denjenigen, die ihre Hände,Arme und Beine wegzogen bei Berührungen andere.
Thorsten hingegen hatte was das betrifft schon einen reichen Schatz an Erfahrung gesammelt und war mir damit sozusagen Überlegen :-)
Ich war zu Schüchtern und zu ängstlich bei so was und hoffte das sich das nach ein paar Besuchen legte....
Als ich eine Hand auf meinem Oberschenkel spürte erwachte ich aus meinem Tagtraum und erschrak kurz, es war Thorsten, der mich anfasste und berührte, mich ansah und lächelte.
Dein Drink ist fertig, sagte er.
Ich lächelte zurück und machte dabei meine Beine etwas weiter auseinander, sodass Thorsten mich weiter schön anfassen konnte und das tat er auch, ich trug einen Weissen Tanga und ein schönes weisses knappes Oberteil.
Ich mochte es wenn er meine Oberschenkel berührte und dabei immer wieder zwischendurch an meine Fotze kam.
Ich nahm einen grossen letzten Schluck aus meinem Glas, stand auf und fragte ihn ob wir hochgehen wollen.
Er nickte, machte sich dann aber noch eine Zigarrette an und drückte mich zwischen seine Beine vor dem Barhocker, gab mir die Zigarette und fing an mich weiter anzufassen, unter dem Shirt zu meinen Brüsten, berührte er mein Piercing und ging wieder runter zwischen meine Beine.
Ich spürte seinen Schwanz an meinem Hintern und das machte mich noch mehr an.
Ich machte die Ziagerette aus, warf nochmal einen kurzen Blick an der Bar entlang, der nette junge Mann sass immer noch an seinem Platz. Eine Einladung liess ich allerdings vorerst aus....
Ich nahm die Hand von Thorsten und ging vor richtung Treppe, hoch in die 2te Etage, dort gab es ein Zimmer mit vielen Spiegeln, wir machten es uns dort bequem all zu viel war nicht los, an der anderen Seite des Raumes lag noch ein anderes Pärchen, welches schon ziemlich zur Sache gekommen war, er nahm sie von hinten und es schien ihr offensichtlich zu gefallen, sie stöhnte und atmete schwer , ihre Brüste wackelten dabei, währenddessen berührte sie ihre Fotze und spielte an ihrem Kitzler rum.
Thorsten und ich fummelten rum, er zog mir recht zügig mein Shirt aus und massierte meine Brüste, spielte an meinem Piercing rum und verwöhnte sie mit seiner Zunge.
Ich beobachtete das Pärchen währenddessen weiter und meine Hand ging langsam aber zielstrebig runter zu Thorstens Schwanz, er war hart und beulte seine Hose aus.
Ich wollte ihn spüren, ihn anfassen und ihn verwöhnen ich zog ihm seine Hose aus und berührte seinen Schwanz, bewegte meine Hand an ihm entlang hoch und runter, Thorsten atmete schwer, es gefiel ihm....
Ich nahm seine Hände von meinen Brüsten und ging mit meinem Mund runter Richtung Schwanz und fing an ihn zu Blasen.
Ich streckte Thorsten meinen Hintern währenddessen entgegen, so das er ihn anfassen konnte und mir zugleich mein Höschen ausziehen konnte.
Er massierte meine Fotze mit seinen Fingern und ich merkte wie sehr mich das anmachte.
Das Pärchen welches auf der anderen Seite lag, hatte inzwischen aufgehört, sie lagen nebeneinander und beobachteten uns jetzt.
Das störte uns natürlich nicht, ganz im Gegenteil.
Ich spürte wie warm mir wurde und das ich es kaum noch aushielt, ich nahm meinen Mund von seinem Schwanz und kam wieder hoch zu seinem Gesicht, ich setzte mich kurz auf sein Gesicht und liess mich Lecken, bewegte mein Becken dabei immer hin und her und knetete seine Brustwarzen dabei ausgiebig.
In der zwischenzeit fing auch das andere Pärchen wieder an rumzumachen und wir beobachteten uns gegenseitig.
Als ich meine nasse Fotze seiner Zunge entzog, konnte ich ihm ansehen wie gierig er war, ich entschloss mich dazu nicht aufzuhören und ging mit meiner Fotze runter zu seinem Schwanz, setze mich auf ihn und bewegte dort mein Becken weiter hin und her, Thorsten drehte sich bzw. uns dabei, damit ich weiter zu dem anderen Pärchen gucken konnte, auch sie waren schon wieder mitten bei der sache, jetzt verwöhnte sie ihn mit dem Mund und beide sahen hin und wieder zu uns rüber...
Thorstens Schwanz steckte mittlerweile in meiner nassen Muschi und mir gefiel es, seinen Schwanz in mir zu spüren und durch meine Bewegungen zu bestimmen wie tief oder weniger tief er in mir war. Und ich merkte wie es anfing in meinem Unterleib zu kribbeln und das wenn ich so weiter machen würde bald kommen würde, aber das wollte ich noch nicht, also ging ich von ihm runter, setzte mich kurz zwischen seine Beine und leckte wieder an seinem Schwanz rum, nahm ihn tief in den Mund so das ein lautes Stöhnen seiner Seits zu hören war.
Dann setzte ich mich wiederauf ihn, diesmal war es aber nicht meine nasse erregte Fotze die seinen dicken, festen Schwanz aufnahm, sondern ich setzte mich mehr mit meinem Hintern auf ihn drauf, dann hielt ich seinen Schwanz fest und führte ihn zu meinem Arschloch, ich setzte mich weiter runter und merkte wie er langsam in mich eindrang, das machte uns beiden Spass und kurz darauf stöhnten wir beide und atmeten tief, ich bewegte mein Becken hin und her, Thorsten massierte dabei meine Brüste und ich konnte mich nicht dagegen wehren und meine nassen Löcher fingen an zu zucken mein Saft lief an meiner Fotze runter zu meinem Arschloch, auch an seinen Schwanz entlang, er spürte das zucken hielt meinen Hintern dabei fest und ich bewegte mich noch weiter hin und her auf und ab, bis auch er es nicht mehr halten konnte und sich in meinem Arschloch entlud.
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Nach diesem heissen Liebesspiel hatten wir uns noch ein paar Minuten ausgeruht und dem anderen Pärchen beim Liebesakt noch zugesehen, haben die Duschen besucht und sind wieder runter an die Bar gegangen..
Mittlerweile war an der Bar auch etwas mehr los, ein paar neue Gesichter waren zu sehen und auch die Tanzfläche war voller geworden.
Wir setzten uns auf eines der Sofa neben der Tanzfläche rauchten uns eine und nahmen einen Drink zu uns, zwischendurch holten wir uns eine Kleinigkeit zu Essen und beobachteten die Leute wieder, während wir uns hin und wieder streichelten und rumknutschten.
Mir fiel der Typ wieder auf, der immer noch oder wieder an seinem Platz an der Bar sass, er schaute zu uns rüber und lächelte, ich nickte Thorsten zu und auch er hatte ihn vorher schon wahrgenommen, wir lächleten uns an.
Als ich meinen Drink geleert hatte, nahm Thorsten mich näher zu sich ran, ich stellte mein Bein auf dem Sofa ab und eins liess ich auf dem Boden stehen, das machte ihn wohl ein wenig an, wie ich Breitbeinig vor vielen anderen auf dem Sofa sass, er streichelte meine Oberschenkel und glitt dabei an meiner Fotze entlang und spürte das ich schon wieder ziemlich feucht war.
Der Typ an der Bar beobachtete uns, und sah uns zu.
Dann legte ich mich etwas auf die Seite, die Beine immer noch gespreizt und verwöhnte Thorstens Schwanz, während meine Fotze immer feuchter wurde, das Sofa war recht gross und wir hatten das Glück, das sonst niemand darauf Platz genommen hatte, während wir rumfummelten und uns beide gegenseitig verwöhnten, konnten wir andere beobachten und beobachtet werden.
Der Typ an der Bar, sah uns weiter zu, bis ich Thorsten ansah ihn anlächelte mit einem verführerischen Blick in die Richtung des Unbekannten, Thorsten verstand was ich meinte wartete noch einen Augenblick und winkte dem Unbekannten an der Bar zu und dieser stand auf und bewegte sich gleich in unsere Richtung.
Zu erst nahm er einfach nur neben uns Platz und beobachtete uns weiter, bis ich mich auf das Sofa hockte, meinen Hintern in die Luft streckte und Thorstens Schwanz weiter mit meinem Mund verwöhnte.
Der Typ verstand schnell und wartete nicht lange, er streichelte meinen Hintern zog mir mein Höschen aus und berührte meine Muschi, spreizte meine Schamlippen etwas und massierte meinen Kitzler mit seinen Fingern dann steckte er mir einen seiner Finger in meine Muschi und bewegte ihn in mir hin und her, das machte mich an, mit meinem Mund einen Schwanz zu verwöhnen, an ihm rum zu saugen und ihn mit meinem Piercing zu berühren und an meiner Fotze angefummelt zu werden.
Den beiden Männer schien es auch zu gefallen und so machten wir noch eine weile weiter und merkten hin und wieder das uns auch andere beobachteten.
Der Typ hockte sich nun zwischen meine Beine und besorgte es mir mit seiner Zunge, massierte meinen Kitzler und fummelte mit einem seiner Finger weiter in mir rum.
Dann liess er von mir ab und setzte sich neben Thorsten, sein Schwanz war noch von seiner Hose verdeckt aber eine Beule war gut sichtbar, er schaute uns weiter zu, bis ich meine Hand in Richtung seines Schwanz führte und ihm seine Hose ein Stück runter zog, jetzt konnte ich ihn sehen und anfassen ich Umschulung ihn mit meiner Hand und bewegte sie auf und ab.
Thorsten gefiel dieser Anblick das konnte ich spüren er entwich meinem Mund und setzte sich etwas mehr auf, nahm meinen Kopf und bewegte ihn etwas in Richtung des Unbekannten, also nahm ich jetzt seinen Schwanz in den Mund und lutschte an ihm rum mit meiner Zunge mein Piercing machte ihn wahnsinnig er ging unter mein Shirt und fasste jetzt dabei meine Brüste an, Thorsten rauchte sich eine während er uns weiter zusah, hielt es aber auch nicht lange aus und beschäftigte sich dann mit meiner nassen Muschi, in dem er sich hinter mich setzte und Muschi und Arschloch leckte, immerhin hatte er mir vor wenigen Minuten noch dort reingespritzt, jetzt hockte er sich richtig hinter mich wichste seinen Schwanz kurz selber schaute weiter zu wie ich dem Unbekannten oral verwöhnte und meine Brüste anfassen liess.
Dann steckte er mir seinen Schwanz in meine Muschi und stoss feste zu, so das ich kurz laut stöhnen musste, ich hatte das Gefühl das er bis zum Anschlag in mir war, so verschlung ich auch den Schwanz den ich zuvor nur leicht mit meinen Lippen umschlossen hatte.
So trieben wir es eine weile auf dem Sofa neben der Tanzfläche und auch andere schien diese tat nicht kalt zu lassen......
Dann liess ich von dem Schwanz ab, der noch härter geworden war, entzog mich auch Thorstens Schwanz drehte mich um und sagte zu Thorsten das er sich hinlegen solle, sodass ich mich wieder auf seinen Schwanz setzen konnte, er tat was ich sagte und ich setzte mich auf ihn drauf, mein Blick ging in Richtung des Unbekannten, er setzte sich auf die Kante des Sofas neben uns und ich konnte dabei seinen Schwanz anfassen, er zog mir das Shirt dabei aus und massierte meine Brüste weiter.
Dann liessen wir voneinander ab als Thorsten mich aufeinmal nahm und mich auf den Rücken drehte, sein Schwanz immer noch in meiner Muschi, fickte er mich kurz richtig in dieser Stellung und nahm meine Beine hoch.
Der Typ fasste dabei meine Fotze an und berührte meinen Kitzler, dann merkte ich wie warm mir wurde und wie mein Unterleib anfing zu pulsieren und ich mein Becken etwas hob, ich stöhnte und konnte es kaum noch aushalten, dann kam ich und zuckte, meine Fotze zuckte mein Kitzler zuckte, einfach alles.
Die beiden Männer konnten es spüren und konnten auch meinen Saft spüren der mir aus meinem Loch lief...
Der Typ liess von mir ab, setze sich neben mich und hielt mir sozusagen seinen Schwanz entgegen, ich nahm ihn in den Mund und guckte dabei hoch zu Thorsten der noch immer in mir steckte und seinen Schwanz in meiner Fotze bewegte....
Dann kam er zu der anderen Seite setze sich neben mich und auch er hielt mir seinen Schwanz entgegen, also nahm ich sie beide abwechselnd in den Mund und lutschte sie kräftig.....
Beide hatten gefallen daran, guckten immer wieder zu mir runter, massierten Brüste und Muschi dabei weiter und stöhnten immer lauter, bis sie beide auch nicht mehr inne halten konnten und sich einer nach dem anderen in meinem Mund entlud und abspritze.
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Dienstag, 8. Juni 2010
Sonntag, 30. Mai 2010
Meine Hand wanderte vom Schaltknüppel auf ihr Knie, ich begann sie zu streicheln. Sie sah mich an, lächelte, schloss dann die Augen und ich konnte merken, wie sehr sie es genoss. Meine Hand wanderte langsam höher. Ich streichelte die Innenseite ihrer Schenkel und schob dabei das Kleid immer höher.
Meine Hand wanderte an Ihrem Schenkel rauf und runter. Mit jedem „Rauf“ kam ich ihrer Muschi immer näher. Sie machte die Sitzlehne etwas weiter nach hinten und rutschte weiter in den Sitz nach vorne. Jetzt konnte ich fast ihre süße Pflaume berühren. Meine Hand machte den entscheidenden Zentimeter in Richtung Ihres Schosses. Mit dem kleinen Finger meiner rechten Hand, konnte ich jetzt ihren Kitzler berühren. Sie ließ es zu…
Es war mittlerweile ganz dunkel geworden. Während ich weiter fuhr, hatte sich meine Hand ganz auf ihre Muschi gelegt. Ich streichelte die äußeren Schamlippen. Mit meinem Zeigefinger die Linke, mit dem Ringfinger die Rechte. Meinen Mittelfinger hatte ich zuerst etwas weggespreizt. Als ich ihn auf Ihr Loch legte, konnte ich schon merken, wie feucht, nein wie nass, ihre Spalte war.
Mit meinen Ring- und Zeigefinger spreizte ich ihre Schamlippen auseinander, mein Mittelfinger konnte jetzt wunderbar ihren Kitzler massieren. Sie wurde immer feuchter und feuchter. Ich merkte wie ihr der Saft aus der Muschi lief.
Wir kamen an einem Parkplatzschild vorbei. Ohne sie groß zu fragen, setzte ich den Blinker und fuhr auf den Parkplatz. Ohne dass sie es wusste, waren wir auf einem Parkplatz gelandet auf dem sich Paare vergnügen, die sich gerne dabei zusehen lassen. Allerdings war der Platz sehr offen und von der Strasse gut einsehbar, was mir eigentlich nicht so gut gefiel.
Aber Ihre nasse Muschi hatte mich so erregt, dass mir das jetzt auch egal war. Also hielt ich in der hintersten Ecke, stellte den Motor ab und fing direkt an sie leidenschaftlich zu küssen. Dabei striff ich langsam die Träger ihres Kleides über die Schultern. Sie zog Ihre Arme heraus. Die süßen Brüste lagen jetzt frei. Ich spielte mit meiner Zunge an Ihrem Nippel herum, bis dieser ganz hart war, dann wanderte ich zu ihrer linken Titte und lutschte an ihrem Brustpiercing, bis auch dieser Nippel stand.
Nini hatte derweilen meine Hose geöffnete und massierte gekonnt meinen harten Schwanz. Nun drückte sie mich in meinen Sitz und kam mit ihrem Kopf zu mir rüber. Sie lutsche mit ihrer Zunge über mein Glied. Ließ ihn dann in ihrem Mund versinken und rollte dabei mit ihrer Zunge um Eichel. Ich konnte deutlich ihr Zungenpiercing spüren.
Ich machte es mir in meinem Sitz gemütlich, stellte die Lehne zurück, schloss meine Augen und genoss es, von ihr verwöhnt zu werden. Sie blies gekonnt meinen Schwanz. Nahm ihn dabei tief in den Mund saugte dran, ließ ihre Zunge kreiseln, mal schnell, mal etwas langsamer. Dann saugte sie dran, so heftig, dass ich dachte meine Eichel zerplatzt gleich.
Sie wurde immer wilder, ihr Kopf ging rauf und runter, immer schneller, immer tiefer verwöhnte sie mich. Sie hatte sich mittlerweile auf ihren Sitz gekniet. Ich öffnete meine Augen, konnte ihre Titten sehen wie sie hin und herwogten und ihren nackten, geilen Hintern. Das Kleid hing nur noch um ihren Bauch. Ich griff nach ihren Brüsten. Da merkte ich plötzlich, wie bestimmt fünf oder sechs Männer um das Auto herumstanden.
Die meisten von ihnen hatten bereits ihre Schwänze ausgepackt und waren am wichsen. Sie schauten uns zu, wie sie mir einen blies. Konnten dabei Ninis nackten Arsch und Titten sehen. Das war sogar für mich zu viel, bei einem oder zwei Kerlen, wäre es mir ja egal gewesen, aber so ne ganze Horde turnte mich doch jetzt mehr ab.
Ich stupste sie an. Nini kam hoch und blickte sich um. Man konnte ihr ansehen, dass das auch für sie zu viele Augen waren. Ohne wieder groß zu reden, startete ich den Wagen, setzte zurück und fuhr vom Parkplatz. In wenigen Metern Entfernung war schon die Autobahnauffahrt. Ich konnte ihrem Gesichtsausdruck ansehen, wie erleichtert sie war.
Kaum auf der Autobahn, beugte sie sich wieder in meinen Schoß und fing an mir bei knapp 130 Sachen wieder einen zu blasen. Nach nur wenigen Minuten, waren wir auch schon an der ersten Ausfahrt unseres Wohnortes. Ich nahm die Ausfahrt, obwohl die an dem anderen Stadtrand war, als wir wohnten. Ich fuhr wieder etwas Stadtauswärts. Da gab es noch einen kleinen Wanderparkplatz am Waldrand, abgelegen von der Straße.
Da rollte der Wagen jetzt quasi automatisch hin. Obwohl es mittlerweile doch schon recht spät war, konnte man gut sehen. Wir hatten fast Vollmond. Der Waldparkplatz war also nicht ganz dunkel. Als wir da ankamen, war nirgends ein anderes Auto zu sehen. Ich navigierte unsere Karre in den letzten Winkel des Parkplatzes, direkt an den Waldrand. Zwischen uns und dem Wald war noch eine Parkbank. Ich hielt direkt davor.
Ich zog ihr sofort das Kleid aus. Krabbelt dann von meinem Sitz runter in ihren Fußraum, machte ihre Beine auseinander und wollte gerade anfangen mich für den geilen Oralsex in den letzten Minuten, zu revangieren, als plötzlich zwei Scheinwerfer auf im Dunkeln auftauchten. Geblendet von dem Licht konnte ich nicht erkennen, wer da auf den Parkplatz fuhr. Der andere Wagen stoppte einige Meter hinter uns. Machte Motor und Licht aus. Nach einigen Sekunden erkannte ich den Wagen.
Es war einer von den Typen der uns schon auf dem anderen Parkplatz zugesehen hat. Ich erkannte das markante Kennzeichen. Er musste uns gefolgt sein. Na super, dachte ich, hoffentlich hat er nicht alle seine Kumpels mitgebracht. Ich verharrte noch einige Augenblicke und beobachtete die Einfahrt. Aber es kam kein anderes Fahrzeug mehr. Auch die Türen des anderen Wagens waren noch geschlossen. Ich konnte zwar den Fahrer nicht sehen, aber die aufleuchtende Zigarettenglut verriet mir, dass er noch im Auto sitzt.
Also senkte ich meinen Kopf. Schob Nini, soweit es ging, ihren Sitz hoch und begann dann mit meiner Zunge ihre Kitzler zu massieren. Ich musste aber recht schnell feststellen, dass es in dieser Position gar nicht so einfach ist. Der Fußraum war doch recht eng. Also öffnete ich die Beifahrertüre, Hob ihr rechtes Bein über meinen Kopf, beugte mich drunter weg und stieg aus dem Wagen aus.
Jetzt kniete ich vor draußen vor dem Wagen. Ich drehte sie um 90 Grad. Ihr Kopf lag jetzt fast auf dem Fahrersitz. Sie stellte ihre Füße auf den Türeinstieg, rutschte ganz an die Sitzkante und zog mich an den Haaren zu Ihrer Pflaume. Ich leckte sie jetzt wieder, ohne mich zu verrengen.
Zuerst streifte ich mit meiner Zungenspitze vorsichtig um ihren Kitzler, dann massierte ich ihn wieder. Meine Hände wanderten zu ihren Schamlippen und zogen sie sanft auseinander. Ihr Kitzler sprang jetzt hervor, wie eine reife Knospe. Ich leckte und sauge dran, biss vorsichtig hinein. Jetzt lies ich meinen Zeige und meinen Mittelfinger in ihrer nassen Grotte verschwinden, während meine Zunge einen Gang zurück schraubte. Meine Finger tief in ihre drin bewegten sich kurz vor und zurück. Dann lies ich sie ganz tief in ihr verschwinden und bewegte sie auf und ab.
Da hörte ich sie stöhnen. Sie war richtig geil. Da zog ich die Finger wieder raus, um jetzt meine Zeige und Ringfinger in ihre Muschi zu versenken. Mein Mittelfinger massierte derweilen ihr Arschloch, das von der Muschisahne auch schon ganz nass war. So flutsche mein Finger, quasi von alleine in ihren engen Arsch. Alle drei Finger steckten jetzt ganz in ihr drinnen und bewegten sich wieder auf und ab, während meine Zunge wieder einen Gang zulegte und ihren Kitzler verwöhnte.
Als ich plötzlich eine Autotüre hörte, die ins Schloss fiel. Ich ließ von ihr ab, stand auf um zusehen ob jemand kommt. Während ich so vor Nini stand, öffnete sie meine Hose, holte meine Latte raus und verwöhnte mich wieder mit ihrer Zunge. Dann konnte ich einen Mann sehen, es muss der aus dem anderen Wagen gewesen sein. Er kam zu uns ans Auto, blieb aber am Kofferraum stehen und sah uns zu.
Ninis Zunge kreiste um meine Eichel, ich konnte deutlich ihr Piercing spüren. Der Typ am Kofferraum hatte mittlerweile auch seine Hose geöffnet und wichste seinen Schwanz, dabei kam er ganz langsam näher. Ich wusste nicht, ob Nini ihn schon bemerkt hatte, auf jeden Fall widmete sie sich meinem Schwanz so geil, dass ich dachte, ich mir muss jeden Augenblick der Samen aus den Eiern schießen.
Jetzt stand der andere Kerl nur noch wenige Zentimeter weit weg von mir. Nini drehte ihren Kopf, während sie immer noch weiter meinen Schanz im Mund hatte und sah ihn an. Aber es machte ihr anscheinend nichts aus. Sie machte weiter und schloss dabei ihre Augen. Der Mann machte seine Hose ganz auf. Wir konnten seinen prallen Schwanz sehen.
Er stand jetzt direkt neben mir und hielt Nini seine Latte ihn. Sie blickte mich an, lächelte kurz, nahm meinen Riemen wieder in den Mund und tastete mit ihrer rechten Hand nach dem anderen Schwanz. Nun konnte ich sehen wie ihr kopf vor und zurück ging und sie dabei dem Anderen einen wichste. Wir alle drei stöhnten.
Nach einer Weile zog ich sie aus dem Auto. Die ganze Situation hatte mich so geil gemacht. Ich wollte meinen Schwanz jetzt unbedingt in ihre nasse Fotze versenken. Ich drehe sie um, drückte ihren Kopf nach unten. Sie wusste genau was ich wollte. Nini stand jetzt vor dem Wagen, stützte sich mit den Armen am Sitz ab und hielt mir ihren Arsch hin, so dass ich sie schön von hinten nehmen konnte. Ich drang in sie ein. Das war so leicht, da aus ihrer Muschi mir ein ganzer Bach Muschisahne entgegen kam. Der Andere kniete neben ihr und begann an Ninis Titten rum zu spielen und sie zu lecken, während er weiter selber seinen Riemen bearbeitete.
So fickten wir ne ganze Zeit. Es kam kein weiteres Auto auf den Parkplatz. Wir waren ganz allein – zu dritt. Doch nun gab sie mir einen kleinen Stoß und mein Schwanz flutschte aus ihrer Muschi. Sie richtete sich auf und ging, splitterfaser nackt zu der Bank, die vor dem Wagen stand und setzte sich darauf. Wir folgten ihr und bauten uns vor ihr auf. Sie begann sofort unsere harten Schwänze abwechselnd in den Mund zu nehmen. Dabei zog sie uns immer näher zusammen. Wir standen nun so dicht neben einander, dass sie beide Riemen gleichzeitig in den Mund nehmen konnte. Und genau das machte sie auch. Ich konnte an meiner Eichel seinen Schanz und ihre Zunge spüren, zudem auch noch ihr Piercing mit dem sie uns beide verrückt machte.
Lange konnte ich das nicht aushalten. Kurz bevor ich abspritzten musste, zog ich meinen Schanz aus dem Mund, machte zwei Schritte zurück, lehnte mich an die Motorhaube und sah ihr zu, wie sie dem Typ, den wir beide nicht kannten, noch nie zuvor gesehen hatten, einen blies. Ich suchte in meiner Hosentasche nach Kippen und Feuerzeug und machte mir erstmal ne Kippe an. Jetzt war ich der Spanner.
Sie widmete sich jetzt intensiv seinem Schwanz. Nahm ihn ganz tief in den Mund. Seine Latte steckte jetzt so tief in ihrem Rachen, dass sie anfing zu würgen. Er massierte ihre Titten, sie lutschte an seinem Schwanz. Als ich aufgeraucht hatte, sah ich an mir runter. Mein Schwanz stand immer noch wie ne eins. Also ging ich wieder zu den Beiden.
Ich nahm Nini hoch, sie stand auf, kniete sich mit einem Bein auf die Bank, das andere stand daneben. Jetzt steckte sie mir wieder ihren Arsch entgegen, sodass ich wieder in sie eindringen konnte. Das tat ich aber nicht. Ich streichelte mit meiner Schwanzspitze über ihre Klitoris, über die Muschi zu ihrem Arschloch. Immer wieder hoch und runter. Mit einem beherzten Stoß drang ich dann in ihren engen Arsch. Sie stöhnte kurz und laut auf und ließ mich dann gewähren.
Der Typ hatte sich vor ihr auf die Bank gesetzt. Während ich sie den Arsch fickte blies sie wieder seinen Schwanz. Da merkte ich eine Fingerspitze, die hin und wieder meine Latte berührte. Der Kerl hatte angefangen ihre Spalte zu massieren, dabei kam er schon mal an mein Glied.
Nach nur wenigen Augenblicken merkte ich, wie Ninis ganz Körper anfing zu zucken, sie Laut aufstöhnte, das Arschloch noch enger wurde, ganzer Körper pulsierte. Sie hatte einen vollen Orgasmus. Da konnte ich es nicht mehr halten, ich zog meinen Schwanz aus ihrem Arschloch und spritzte ihr die ganze Ladung auf ihren Hintern und den Rücken. Sie keuchte und stöhnte so laut. Dabei wichste sie den Schwanz von dem anderen Typen so heftig, dass auch er nach weinigen Sekunden kam. Sein Samen spritze auf sein Tshirt.
So verharrten wir noch einige Augenblicke. Als wir drei wieder zu Atem und Besinnung kamen. Stand der Typ auf, gab Nini einen Kuss auf die Stirn, lächelte mich an, machte seine Hose zu und ging auf den dunklen Parkplatz. Wenige Sekunden später hörten wir wieder die Autotüre, die ins Schloss fiel. Er starte den Motor und fuhr weg. Wir haben ihn nie wieder gesehen.
Aber ich war immer noch geil. Nini sah das und nahm meinen Schwanz noch mal in den Mund. Nach nur wenigen Augenblicken merkte ich schon die zweite Ladung in mir hoch steigen. Ich schloß meine Augen und spritzte ihr in den Mund. Sie schluckte alles runter…
Sonntag, 2. Mai 2010
Dienstag, 27. April 2010
Der dreier
Ein wenig Licht drang ins Schlafzimmer und mir wurde klar, das es dem Morgen entgegen gehen musste.....jetzt konnte man schon sehen, was für ein wundervoller Tag heute werden würde.
Ich schloss die Augen wieder, war eigentlich noch im Halbschlaf aber jetzt schon ziemlich erregt.
Dann erschrak ich kurz, denn mir viel ein, das wir gestern nicht alleine ins Bett gegangen waren.
Wir hatten Besuch, der Tag zuvor war nämlich ebenfalls ziemlich Sommerlich und wir hatten auf der Terasse einen Grillabend veranstaltet.
Ein guter Bekannter war, neben vielen anderen Freunden und Bekannten länger geblieben, wir spielten bis mitten in die Nacht noch Karten und hatten dazu einiges Getrunken.
Irgendwann fielen uns allen die Augen zu und weil wir uns sozusagen einen kleinen Spass erlaubten, sind wir alle zusammen ins Bett gegangen.
Als ich an diesem oben erwähnten Morgen also wach wurde, weil mich da jemand wohl erregen wollte, fiel es mir Blitzartig wieder ein.
Also öffnete ich die Augen wieder und entdeckte diesen Bekannten(sein Name war Marvin), der auf der anderen Seite lag und mich anguckte.
Er war ende 20, hatte Braunes Haar und dunkle Augen, vom Sonnenlicht war seine Haut Braun gebrannt, er hatte ein recht Muskelöse Figur.
Ich schloss die Augen wieder, nachdem ich wusste, was Sache war, dadurch das ich schon leicht erregt war, störte mich der dritte im Bunde nicht.
Dann spürte ich Lippen auf meinen und dann eine Zunge, die vorsichtig in meinen Mund drang und mit meiner Zunge spielte, ich öffnete die Augen absichtlich nicht, denn ich fand es es aufregend nicht direkt zu wissen, wessen Lippen mich da berührten, fast gleichzeitig spürte ich die Finger meines Freundes an meiner schon ziemlich feuchten Fotze, meine Zunge und die andere berührten sich weiter und nach kurzer Zeit wusste ich, das es die meines Freundes war.
Ich öffnete die Augen, dann Verliesen seine Lippen mich und er nickten zu Marvin zu rüber, jetzt sollte ich ihn wohl küssen, ich lächelte kurz und und drehte meinen Kopf als sich unsere Lippen berührten schloss ich meine Augen wieder.
Dann spürte ich eine weitere Hand unter meinen Trägertop, sie berührte ganz sanft meine Brüste und spielte an meinen Nippeln rum, dann konnte ich nicht mehr ruhig liegen bleiben und meine Hand ging nach unten und rüber zu meinem Freund ich streichelte ihn an seinem Bauch, ging weiter runter und berührte seinen steifen Schwanz, das erregte mich noch mehr.
Ich stellte mir kurz die Frage ob Marvins Schwanz ebenso erregt war und begann mit der anderen Hand seinen Körper abzutasten.....
Mein Freund bewegte sich mitseinem Körper weiter runter, als Marvin aufhörte mich zu küssen.
Dann spürte ich die Lippen meines Freundes zwischen meinen Beinen, wie sie sanft meine Oberschenkel küssten und dann zwischen meine Beine wanderten.
Ich erreicht in der Zeit Marvins Schwanz und merkte wie erregt auch er war.
Es war irgendwie aufregend, denn ich hatte meine Augen immer noch geschlossen und stöhnte leise dabei, während mich zwei Männer berührten und ich sie berührte.
Dann öffnete ich die Augen, mein Freund guckte zwischen meinen Beinen hoch zu mir und beobachtete wie Marvin mich anfasste und ich ihn anfasste, Marvin sah mich ebenfalls an und als ich meine Augen öffnete küsste er mich wieder, ich begann seinen Schwanz mehr und mehr an zufassen und immer heftiger an ihm rumzuspielen....
Er stöhnte dabei leise auf, dann zog er seinen Mund zurück und zog mir mein Top aus, er küsste mich, meine Brüste, meinen Hals, meine Oberkörper, zwischendurch sah er nach unten zu meinem Freund und ihre Blicke trafen sich.
Während er weiter meine Brüste verwöhnte, und ich seinen Schwanz, löste sich mein Freund von meiner Fotze stand auf ging raus und kam nach kurzer Zeit mit einer Videokamera wieder, er stellte sie auf direkt neben das Bett dann setzte er sich neben uns, rauchte eine Zigarette und beobachtete uns eine Zeit lang.
Ich legte mich auf die Seite ging mit meinem Kopf runter zu Marvins Schwanz und fing an ihn mit meinem Mund zu verwöhnen.....Marvin stöhnte immer mehr und er genoss es wohl so verwöhnt zu werden.
M F fasste während dessen meine Brüste an, nahm meine Hand und führte sie hoch zu seinem Schwanz, ich sah ihn an und fing an mit meiner Hand seinen Schwanz zu verwöhnen, als er aufgeraucht hatte, nahm er mich an den Schultern legte mich zurück auf den Rücken, sie wussten beide was sie taten und was der andere wollte, Marvin setzte sich zwischen meine Beine und mein Freund kam hoch zu mir, einer leckte ich und dem anderen Blase ich den Schwanz.
Dieses Gefühl war unbeschreiblich und ich konnte mich kaum noch beherrschen...
Ich ließ meine Lippen kurz von seinem Schwanz und sagte ihm er solle mich Ficken!Marvin hörte das, er leckte mich noch kurz weiter, wandte sich dann ab von mir, während mein Freund runter rutschte und in mich eindrang.
Ich sagte Marvin, das er hoch kommen sollte, ich seinen Schwanz auch spüren möchte, er legte sich über mich, so dass ich seinen Schwanz in den Mund nehmen konnte und er michgleichzeitig lecken konnte.
Mit seiner Zunge kam hin und wieder an den Schwanz meines Freundes.
Was ihn sehr erregte, noch mehr erregte.
Ich schloss die Augen wieder und lag nach einer Zeit ziemlich alleine da, beide wandten sich von mir ab, ich hörte Papier Geräusche, ließ mich aber nicht stören und hielt die Augen weiter geschlossen, es war aufregend nicht zu wissen, was sie taten und abzuwarten was jetzt passierte.....
Dann nahmen sie eigentlich die gleiche Position wieder ein, aber es fühlte sich anders an, sie mussten wohl die "Plätze" getauscht haben.....
Ein Schwanz drang in mich ein und einen anderen hatte ich wieder im Mund.
Ich blinzelte vorsichtig und Tatsache ich hatte nicht den Schwanz meines in meiner Fotze...
Marvin fickte mich jetzt und mein Freund schob seinen harten erregten Schwanz in meinen Mund.Beide stießen immer fester zu und stöhnten immer lauter.
Als ich meinen Mund kurz frei bekam, sagte ich das ich sie beide spüren möchte, sie sollten mich beide Ficken.
Mein Freund grinste mich an und sagte so etwas wie "mit Vergnügen" ;-)
Marvin legte sich darauf hin auf den Rücken, ich setzte mich auf ihn, bzw. beugte mich dabei nach vorne, so das ich ihn wieder küssen konnteund hielt meinem Freund meinen Hintern hin.Streckte ihm alles schön entgegen.
Er leckte kurz meinen Hintern, mein Loch und drang dann vorsichtig in mich ein...
Bis er ganz drin war, sein Schwanz in meinem Arschloch verschwand, jetzt war alles in mir komplett ausgefüllt.
Und auch den beiden schien es recht viel spaß zu machen, s gefiel ihnen. Uns allen.
Ich stöhnte, als beide feste zu stießen und sie taten es immer wieder.
Dann konnte ich mich nicht mehr beherrschen, völlig erregt und angemacht von den ganzen Szenen vorher, war das jetzt eindeutig zu viel für mich.....
Ich stöhnte immer lauter und versuchte mich weitgehend mit zu bewegen, ihnen alles entgegen zu strecken.
Soweit ich ran kam, massierte ich meine Fotze noch zusätzlich selber mit meinen Fingern, dann dauerte es nicht lange und ich ließ es raus, ich zuckte und stöhnte, es hörte gar nicht mehr auf.
Marvin und mein Freund machte das total an, sie konnten spüren wie ich zuckte und stießen beide nochmal feste zu, mein Freund war der nächste der es nicht mehr aushalten konnte, doch vorher zog er seinen Schwan aus meinen Hintern, packte mich von hinten, zog mich vorsichtig zurück und setzte ich neben mich, hielt mir den Schwanz über den Mund, Marvin machte mit, setzte sich auf die andere Seite, Strich sich das Kondom runter und jetzt hatte ich abwechselnd ihre Schwänze in meinen Mund, bis sie sich beide nicht mehr halten konnten und mir sozusagen mitten ins Gesicht und auch in den Mund spritzen......
Ich weiss nicht was die Kamera alles festhalten konnte, aber ich bin mir sicher, es wird ziemlich aufregend sich alles nocheinmal anzusehen.........
Samstag, 17. April 2010
Donnerstag, 15. April 2010
Donnerstag, 8. April 2010
Sie ist etwas kleiner als ich, hat blonde Haare und die Kurven genau an den richtigen Stellen. Doch im Moment interessiert mich das nicht. Es ist natürlich nicht so, dass es mir nicht aufgefallen wäre, schließlich wird uns Männern nicht grundlos nachgesagt, ein Auge für solche Dinge zu haben, aber jetzt bin ich erst einmal geschafft und heilfroh, bald Feierabend zu haben.
Nur noch schnell das Nötigste aufräumen, damit nicht alles für den Frühdienst liegen bleibt, aber auch das ist bald geschafft. Ich verschließe die Türen, damit sich nicht doch noch im letzten Moment ein ungebetener Gast einschleicht und über Nacht den Saal auf den Kopf stellt. Ich lösche das überflüssige Licht und helfe noch schnell Marlene, der Praktikantin, das letzte Geschirr zusammen zu räumen. Danach erlaube ich ihr, in den Umkleideraum zu gehen und sich umzuziehen. Sie lächelt mich dankbar an.
Ich gehe ins Büro, sinke erschöpft auf meinen Stuhl und gönne mir einen kurzen Moment der Ruhe. Im Keller höre ich die Tür des Damenumkleideraumes klappen und nach einer Weile das Rauschen der Dusche.
Kein Mann der Welt kann sich ernsthaft einreden, in diesem Augenblick keine Gedanken zu haben, bei denen sein bester kleiner Freund zum Leben erwacht. Meine Unterhose beginnt sich zu spannen, in Gedanken gehe ich die Treppe hinunter und öffne vorsichtig die Tür zum Umkleideraum, in dem ich eigentlich gar nichts zu suchen habe.
Ein Hauch von Wasserdampf schl ägt mir entgegen. In der Kabine kann ich - nicht zuletzt wegen der geperlten Scheiben - nur schemenhafte Formen ausmachen, doch das ist vollends genug, um die Fantasie zu beflügeln. Es pocht heftig in meiner Hose, ich spüre, wie sich ein paar erste Tropfen den Weg nach außen bahnen. Mein Mund ist trocken und ich weiß genau, das ich jetzt besser nicht hier sein sollte. Spannen ist eigentlich nicht gerade die feine Art, doch ich bleibe wie gebannt stehen, will nur immer noch einen kleinen Augenblick auskosten.
Plötzlich öffnet sich die Schiebetür der Duschkabine und Marlenes Hand tastet nach dem Handtuch. Unsere überraschten Blicke treffen sich, Marlene stockt in der Bewegung. Sie richtet sich langsam aus der leicht gebückten Haltung auf und ein Anflug wissenden Verstehens spiegelt sich in ihren Blick.
"Du solltest nicht hier sein" sagt sie.
"Das weiß ich doch. Ich will nicht sagen, dass ich nicht anders konnte, ich habe nur nicht groß darüber nachgedacht" stottere ich. Ein leichtes Schaudern geht durch ihren Körper.
"Na komm" sagt sie, "wenn du schon mal hier bist, kannst du mir auch den Rücken abtrocknen."
Zögernd gehe ich auf sie zu, der Duft ihres Duschbads steigt mir lieblich in die Nase. Ich greife nach dem Handtuch und streiche vorsichtig über ihren Rücken, suche die glitzernden Tropfen und entferne sie mit sanften Bewegungen. Langsam erreiche ich nun auch ihren Po, der, wie ich feststelle, wunderschön ist. Durch den Kittel, den sie normalerweise trägt, hatte ich das bis jetzt noch nicht bemerkt. Ich gebe mir große Mühe, so sanft und unaufdringlich wie möglich ihre aufreizenden Kurven abzutupfen. Ihr Körper spannt sich leicht, fast so, als würde sie die Berührungen trotz der ungewöhnlichen Situation genießen.
Ich bin jetzt mit Rücken und Po fertig, halte unentschlossen das Handtuch in der Hand.
"Mach ruhig weiter," sagt Marlene, "du bist total lieb, weißt du das?"
Das ist wirklich unglaublich, bisher habe ich so etwas nur im Fernsehen gesehen oder davon in Büchern gelesen. Mir immer noch den Rücken zuwendend, spreizt sie leicht ihre Beine und lässt sich von mir langsam und zärtlich über die Schamlippen und die flaumigen Haare streichen, die ich von hinten aus als himmlisch verlockend empfinde. Ich beuge mich vor und kann dem Verlangen nicht widerstehen, ihren Po zu küssen.
Sie dreht leicht den Kopf zur Seite und lächelt mich an, dann dreht sie sich langsam zu mir um. Ihre Brüste, die ich auch vorher schon immer als reizvoll empfunden hatte, sind schlichtweg ein Traum. Ich genieße den Anblick der Tropfen, die noch über ihren Körper rinnen. Die roten, Vorhöfe, die sich langsam aufrichtenden köstlichen Knospen, der wunderschöne Nabel und das flauschige Dreieck zwischen ihren Beinen bringen mich zum Kochen.
Sie genießt es sichtlich, so ausgiebig von mir betrachtet zu werden. Ich nehme das Handtuch und reibe sie weiter sanft damit ab. Sie lächelt mich immer noch an, dann nimmt sie meinen Kopf in beide Hände, zieht mich zu sich heran, drückt ihre zarten Lippen auf die meinen und gibt mir einen nicht enden wollenden Kuss.
Ich kann gar nicht anders, lasse das Handtuch fallen und umarme sie. Ich schmecke ihr Aroma, sie ist Raucherin, doch das stört mich im Moment nicht im geringsten. Ich spüre ihre Finger, die mich sanft streicheln, über meinen Nacken den Rücken hinab gleiten und schließlich auf meinen Pobacken verweilen.
Sie drückt mich sanft an sich, und diese Berührung bringt mich fast zum Überkochen. Auf meiner Hose haben die Tropfen der Vorfreude eine großen nassen Fleck gebildet. Ihre Hand gleitet zurück zur Mischbatterie der Dusche. Eine kleine Bewegung und das warme, prickelnde Wasser rieselt auf uns herab. Mit einer Hand taste ich nach der Kabinentür und schließe sie. Ich will mich jetzt um nichts in der Welt von ihr abwenden.
Mit wachsender Erregung küsse ich ihr Gesicht, die Lippen, die Nase, die Augen, den Hals. Unsere Zungen finden den Weg zueinander und spielen ein aufreizendes Spiel. Ich erkunde ihren Mund, die Innenseite ihrer Zähne und den Gaumen. Marlene saugt den Speichel von meiner Zunge.
Meine Arbeitskleidung ist klitschnass, und Marlene beginnt, mich langsam auszuziehen. Der Gürtel will nicht so recht, doch schießlich ist er offen. Es ist schwierig, die nassen Hosen über mein hart aufgerichtetes Glied zu streifen. Sie ist so unsagbar zärtlich, wäscht mir den Schweiß der Arbeit vom Körper, und ich genieße ihre Berührungen.
Sie dreht sich kurz um, bückt sich, und ich sehe ihre erregten, leicht angeschwollenen Schamlippen wie auch die rosige, schon leicht geöffnete Scheide. Ein lustvoller Schauer jagt mir über den Rücken, als sie sich plötzlich umdreht und unvermittelt mein Glied und meine Hoden zu küssen beginnt. Während ich unaufhörlich ihre Zunge spüre, gleitet sie sich zwischen meinen Beinen hindurch, um sich hinter mir wieder aufzurichten.
Sie schlingt sanft ihre Arme um mich und drückt meinen Po an ihre Scham. Sie küsst mich auf den Rücken, während sie gefühlvoll mein Glied streichelt. Ich drehe mich zu ihr um, halte es nicht mehr aus, untätig zu sein und beuge mich zu ihr herunter. Ihre wundervollen Brüste ziehen mich magisch an. Behutsam küsse ich die weichen Hügel, die sich genau vor meinem Gesicht befinden. Meine Zunge erkundet die Vorhöfe, verwöhnt die harten Brustwarzen und findet schließlich den Weg zum Nabel. Mein Atem geht schneller, als ich ihre Schamhaare erreiche und meine Zunge sanft zum Grund vordringen und in die feuchte Spalte gleiten lasse.
Als ich die empfindliche Knospe berühre, entfährt Marlene ein lautes Stöhnen. Sie lehnt sich gegen die Kabinenwand und öffnet sich noch weiter. Ich schmecke den Saft ihrer Lust, führe meine Zunge immer tiefer in ihren Körper. Ihr Atmen verrät mir, wie erregt sie ist, während sie meinen Kopf fest in ihren Schoß presst.
Ich bedecke sie mit leidenschaftlichen K üssen und lasse meine Zunge langsam an den Innenseiten ihrer Schenkel entlang gleiten. Nach einer Weile gibt Marlene mir zu verstehen, das ich aufstehen soll.
Jetzt geht sie wieder vor mir in die Hocke, beugt sich leicht zurück und gewährt mir einen Blick auf das Paradies zwischen ihren geöffneten Beinen. Ich platze beinahe vor Lust. Sie beugt sich vor und leckt vorsichtig die Spitze meines steifen Gliedes. Ich kann nicht mehr, und laut stöhnend explodiere ich. Mein heißes Sperma ergießt sich in ihren Mund, doch sie will mehr. Sie nimmt mein Glied in den Mund und beginnt, leidenschaftlich daran zu lutschen, noch den letzten Tropfen aus mir heraus zu saugen. Ich tauche ein in die Welt purer Lust, gehe auf in einem Orgasmus, der mich alles vergessen lässt. Lange hält der Rausch an.
Als ich wieder zu mir komme, steht Marlene lächelnd vor mir, ihre halblangen blonden Haare kleben an ihrem Körper. Ich streiche sie liebevoll zur Seite und küsse zärtlich ihren Mund. Sie nimmt meine Hand und führt sie zu ihrer Brust. Ich streichle sie, erforsche die Zartheit ihrer Rundungen, erfreue mich an ihrer Schönheit, möchte sie verwöhnen.
Meine andere Hand gleitet zu ihrer Scham, tastet sich weiter vor. Vorsichtig dringen meine Finger in sie ein. Während der Mittelfinger die feuchte Höhle erkundet, umfahren die anderen die Formen ihrer unteren Pobacken. Ich liebe diese Stelle einfach.
Marlene hat die Augen geschlossen, den Mund leicht geöffnet, ihr Atem geht schneller und schneller. Während ich sie liebkose, erwachen meine Lenden zu neuem Leben. Ich knie mich langsam vor sie hin und lasse mein wieder härter werdendes Glied dabei leicht an den Innenseiten ihrer Schenkel entlang streichen.
Sie stöhnt laut auf, und wieder liebkose ich ihre Scham, wieder erforsche ich mit meiner Zunge jeden Zentimeter dieses verlockenden Bereiches. Sie wird ungeduldig, bedeutet mir aufzustehen, will mich endlich in sich spüren. Fordernd reibt sie ihren Schoß an mir, fährt mir mit ihrer Zunge tief in den Mund.
Auch ich bin kaum noch in der Lage, mich zu beherrschen, knete fordernd ihre nassen Brüste. Breitbeinig lehnt sie sich ein wenig zurück, nimmt mein pulsierendes Glied in beide Hände und führt mich zu ihr. Sie genießt es, wie ich langsam in sie eindringe. Leidenschaftlich reiben wir uns aneinander, und nsere Bewegungen werden schneller und schneller.
Ihr angespannter Gesichtsausdruck spiegelt deutlich ihre Erregung wider. Ich sehe ihre wippenden Brüste, spüre ihr Innerstes bis tief in meine kochenden Lenden, lausche ihrer keuchenden Leidenschaft, die gleich ihren Höhepunkt erreichen muss. Fest umfasse ich mit beiden Händen ihren Po und presse sie so dicht ich kann an mich. Vor lauter Erregung weiß ich kaum noch, wo ich sie berühren soll, knete ihre straffen Pobacken kräftig durch, zerre sie an mich, dringe tief in sie.
Ihre Brüste fühlen sich so weich an meinem Körper an, und mit jeder Bewegung dringt jetzt ein lautes Stöhnen aus ihrem Mund. Meine Hände streicheln sie schneller, gleiten wie die Flügel eines Kolibri über ihren ganzen Körper, und ich spüre, wie sich eine gigantische Flutwelle in mir aufstaut.
,Nicht aufhören!' kann ich nur noch denken.
Die Explosion kommt immer näher. Ekstatisch bewegt sie ihre Hüften, schreit beinahe. Ich kann und will mich auch nicht mehr beherrschen.
Begleitet von einem lauten Aufschrei schießt mein Sperma aus mir heraus und dringt tief in sie ein. Nur wenige Sekunden später spüre ich, wie sich auch ihre Scheidenwände in Intervallen fest um mein Glied pressen. Sie erlebt einen gewaltigen Höhepunkt, lehnt sich zurück, um mein Glied noch intensiver zu spüren. Ihre Brüste wiegen sich aufreizend unter ihren über den Kopf ausgestreckten Armen. Welle um Welle einer unbändigen Lust trägt es uns immer weiter vom Ufer der Vernunft fort. Ihr Stöhnen und ihre verlangende Glut erregen mich immer wieder von Neuem.Nach unendlich scheinender Zeit werden unsere Bewegungen langsamer. Erschöpft finden sich unsere Lippen. Ich halte sie lange in meinen Armen, fühle noch einmal mit meinen Fingern ihren Körper, schmecke sie...
Samstag, 27. März 2010
Mittwoch, 24. März 2010
Freitag, 19. März 2010
*Das Ende*
Ich spiele inzwischen mit meiner Zunge an dem fremden Schwanz rum, der Typ ist ziemlich erregt und stöhnt leise.....ich nehme ihn tiefer in den Mund, bewege meinen Kopf schneller, er stöhnt lauter...ich kann es kaum noch aushalten und stöhne ebenfalls, bis ich es nicht mehr zurück halten kann, ich spüre deine Eier, die immer wieder gegen meine Fotze "klopfen", ich komme, und zucke .....dann ziehst du deinen Schwanz raus, gehst um das Moped rum und stellst dich neben uns, ich gucke euch an.....du massierst meine Brüste, die leicht übers Moped hängen und etwas wackeln, dann nehme ich deinen Schwanz und wichse ihn dir....Der Typ guckt mich an, geht einen Schritt zurück, macht dir Platz....und du steckst mir deinen nassen erregten Schwanz in den Mund.....ich sauge an ihm rum, benutze dabei meine Zunge und fasse seinen Schwanz weiter mit meiner Hand an......bis ihr beide kommt, du in meinen Mund und er während ich seinen Schwanz schön mit meiner Hand verwöhne.....
Mittwoch, 17. März 2010
Freitag, 12. März 2010
Bester Sex Teil2
Ich z.B. Liebe es, wenn mein Partner mich "wachfummelt"am Morgen oder mitten in der Nacht....(bei einem Schläfchen im Auto wäre es wahrscheinlich auch sehr prickelnd, viell.schreibe ich von dieser VORSTELLUNG beim nächsten mal.);-)
Was dann ja wohl ziemlich guter Sex werden kann ist ja wohl logischerweise wenn beides aufeinander trifft...:-)
Jetzt will ich aber mal endlich die eigentliche Geschichte schreiben, die ich tatsächlich mal erlebt habe.....:-)
Ich kann mich nicht mehr an den Tag erinnern, ob es ein Samstag, ein Montag oder ein Donnerstag war, ist ja nunmal auch egal.
Als ich am Abend mit meinem Freund ins Bett gegangen bin, fingen wir dort aufeinmal an zu streiten, auch hier weiss ich den Grund nicht mehr, fest steht wahrscheinlich war es einer dieser unnützen Streitigkeiten, meinem Freund wurde es irgendwann zu blöd und er wollte eigentlich nur noch schlafen, da er mitten in der Nacht raus musste um seine Eltern zum Bahnhof zu bringen.
Kurz darauf klingelte auch schon der Wecker, er stand auf, zog sich an und war weg.
In der zwischenzeit überlegte ich, wie ich die Situation etwas lockern konnte, denn ich konnte so nicht einschlafen, also schrieb ich ihm per sms ne Erotische Geschichte, eigentlich mit dem Gedanken, das ihn das jetzt gerade nicht wirklich interessieren würde und vor allem wohl auch nicht anmachen würde.mich jedenfalls hat diese ausgedachte geschichte doch etwas angemacht.....um dann noch etwas besser Schlafen zu können, spielte ich noch ein wenig an meiner nassen Fotze rum....
Und schlief dann irgendwann ein.
Ganz wage bekam ich mit, das mein Freund wieder nach Hause kam, aber so richtig wach wurde ich dadurch nicht.Ich merkte wie mein Freund sich ins Bett legte, ich hatte ihm den Rücken zugedreht, denn ich spürte plötzlich seine Hand an meinen Hintern,(er mag meinen Hintern und ich mag es wenn er ihn anfasst, nein ich Liebe es....:-) )
Er streichelte mich, meinen Rücken, meine Beine meinen Hintern, dann drehte er mich auf den Rücken und fing an meine Brüste zu streicheln, meinen Bauch, meine Beine und meine Fotze, die wohl schon ziemlich feucht war, ich fing an seinen Körper zu streicheln, seine Brüste, seine Brustwarzen und seinen erregten Schwanz...sein praller und erregter Schwanz machte mich an, diesen festen Schwanz in meiner Hand zu halten, ihn zu wichsen und dabei seinen schweren, erregten Atem zu hören.
Wir fummelten weiter aneinander rum, es machte uns spass, den anderen an zumachen und zu verwöhnen...
Ich beugte mich über ihn und nach dem ich seine Brustwarzen mit meiner Zunge massierte, kniete ich mich zwischen seine Beine und nahm seinen erregten und prallen Schwanz in den Mund....während ich ein bisschen an mir rumspielte.Und selber an meiner nassen Fotze rumspielte, ja das machte mir spass, seinen Schwanz in den Mund zu nehmen und dabei selber an mir rumzuspielen.....
Danach setze ich mich auf seinen Schwanz mit meiner angegeilten und selbst angefummelten Fotze, nahm seinen Schwanz in die Hand, wichste ihn kurz und steckte ihn rein.
Ich ritt schön auf ihm rum, ich fickte ihn wie es sich gehört, er fasste dabei immer wieder meinen Hintern an, massierte ihn und steckte seine Fingerspitze immer wieder etwas rein, das machte uns an.
Er stöhnte dabei vergnügt, ich tat das gleiche....
Und so kam ich das erste mal, ich stöhnte etwas lauter und atmete recht schnell, meine nasses Geschöpf zuckte vergnügt....
Ich bewegte mich jetzt nur noch langsam, sitzend auf ihm, brauchte eine kurze Pause.
er nahm mich und legte mich auf den Rücken, dann sagte er ich solle mich auf den Bauch legen, sein Wunsch war mir recht, ich tat was er sagte.....dann drang er von hinten in mich ein und ich konnte seine Eier spüren wie sie immer wieder gegen meine Fotze "schlugen" und seinen Schwanz in mir, wie er mich mal ganz langsam von hinten nahm und dann wieder feste zugestoßen hat.....ich mochte es, es fühlte sich gut an....aber nicht nur für mich, es dauerte nicht ganz so lange, da stöhnte auch er wieder heftiger und auch ich bakam das Gefühl einen zweiten Orgasmus zu erleben...er fickte mich und stieß immer fester zu, bis er auch seinen Höhepunkt erlebte.........
***
Mittwoch, 10. März 2010
Bester Sex Teil1
Ich war zu Besuch bei ihm, was ich nicht wusste ist, das ich ihn wohl an diesem Tag, das letzte mal so richtig besuchen würde...
Wir traffen uns eigentlich immer bei ihm, seine Wohnung war klein aber ganz nett, direkt wenn man reinkam, fand man links direkt das Bad, gerade aus durch ging man in einen grossen Wohn und Schlafraum....auf der linken Seite fand man die Küchenzeile, Gegenüber dieser Küchenzeile war ein Holzregal aufgestellt, auf dem viele dinge rumstandedn und lagen....
Dahinter befand sich das Bett, ein grosses Bett auf dem wir schon unzählige male guten Sex hatten....
Gerade aus durch sah man eine grosse Fenster Front in der eine Balkon Tür eingebracht war.
Als ich bei ihm ankam, stand die Balkon Tür schon offen, draussen auf dem Boden lag eine Decke und eine andere einfach so daneben, der Balkon bestand aus einer Art Metall Boden(so ganz genau kann ich das nicht mehr beschreiben)oben war er zu, durch den darüber liegenden Balkon und an den Seiten befanden sich ebenfalls Metall Teile, eine kleine Wendel Treppe ging hinunter auf den Hof, auf dem sich nix befand ausser ein zwei Garagen....Er wohnte im ersten Stock, im Erdgeschoss befanden sich lediglich ein paar Firmen....Der Balkon lag also hoch genug um nicht direkt über den Hof zu liegen, jedoch war er für andere kaum sichtbar, die vielleicht gegenüber wohnten...
Wir setzen uns draussen hin und machten es uns auf der Decke gemütlich, ich hatte in der Nacht zuvor gearbeitet und war noch nicht ganz ausgeschlafen als wir uns traffen.
Also machten wir beide ein kleines Nickerchen in der Sonne.
Irgendwann klingelte das Telefon, ich wurde wach als er schon längst dran war, ich glaube es war sein Chef am anderen Ende der Leitung.
Er wimmelte ihn schnell ab, sagte er habe Besuch und im Moment keine Zeit.
Als er auflegte, kam er wieder zu mir,legte sich neben mich und sah mich an, er war irgendwie anders an diesem Tag,irgendwie so aufgeregt.
Dann küssten wir uns, unsere Zungen berührten sich und kreisten im Mund des anderen umher.
Dabei streichelten wir uns, gingen dem anderen unters T-Shirt und befummelten gegenseitig unsere Oberkörper, er streichelte meine Brüste und zog mir langsam mein Oberteil aus, er küsste meinen Bauch und mein Dekoltee.
Er trug ein luftiges weisses Shirt, ich zog ein Stück hoch, damit auch ihn besser mit Mund und Händen verwöhnen konnte.
Je mehr wir uns anfassten und küssten umso geiler wurden wir................
Es dauerte nicht mehr lange bis wir uns gegenseitig die Hose öffneten und somit auch einen Teil vom restlichen Körper berühren konnten....
Er fing an mir die Hose auszuziehen, ich konnte mich umgekehrt noch nicht ganz dazu durchringen, weil ich nicht genau wusste, wo das ganze enden sollte, ich war kurz etwas durcheinander, wegen dem Gedanken, das es so halb nackt, doch etwas frisch werden könnte....
Jedoch merkte ich schnell, das ich mich da irrte, denn bei dem Gedanken daran, es draussen auf dem Balkon zu treiben wurde mir dann doch wieder etwas warm...:-)
Und als seine Hände meine Oberschenkel berührten erst recht:-)
Ich brauchte also auf Grund dessen doch noch ein paar Minuten um auch ihn von den restlichen Klamotten zu befreien...
Und auch dann dauerte es nicht mehr lange, da lag ich wirklich fast nackt neben ihm auf dem Balkon, das einzige was ich noch trug war ein BH(warum auch immer).
Als auch er, dank meiner Hilfe Hose und Short verlor, fummelten wir noch ein bischen an uns rum, er verwöhnte meine (wohl ziemlich)nasse Fotze, während ich seinen Schwanz streichelte und ihn wichste.
Dann stand er irgendwann auf, ging rein und holte ein Kondom, ich muss gestehen in der zwischenzeit, deckte ich mich etwas zu,immerhin war es mittlerweile früher Abend geworden und es wurde doch etwas schattig.
Als er wieder rauskam, sah ich das er sich das Kondom schon übergestülpt hatte, ich zog daraus das er mindestens so geil war wie ich.
Ich kann mich leider nicht mehr Haar klein an alles erinnern, aber ich meine mich daran erinnern zu können, das er bevor er in mich eindrang mich noch leckte....
Aber auf jeden fummelten wir noch einen Moment weiter, dazu gehört auch das er mich fingerte....
Dann legte er sich auf den Rücken, ich beugte mich leicht über ihn und liebkoste noch einen Augenblick seinen Oberkörper, küsste seine Brüste und spielte mit meinem Zungenpiercing an seinem Nippel rum....Während er meinen hintern streichelte....
Dann habe ich mich auf ihn gelegt, nahm seinen Schwanz in die Hand und führte ihn langsam richtung Fotze, dann drang er in mich ein, schon das alleine liess mich fast zum Höhepunkt kommen, nach dem ganzen gefummel und angefinger konnte ich es kaum erwarten endlich seinen Schwanz zu spüren.
Ich stöhnte leise auf und dann ritt ich auf ihm, bewegte mein Becken leicht hin und her, während er abwechselnd meinen Po und meine Brüste ,die trotz BH leicht hin und her wackelten,anfasste...er genoss es offensichtlich, denn auch er stöhnte leicht.....
Allerdings bemerkte ich dann leider doch wieder diesen kleinen Kälte Schauer, welcher sich durch Gänsehaut und wahrscheinlich durch die stehenden Nippel(die sich durch den BH abzeichneten)bemerkbar machten.
Er legte mich dann auf den Rücken und nun übernahm er den Part des Obenliegens....wir legten uns die Decke über und er drang wieder in mich ein......
Wir fickten weiter, bis ich mich nicht mehr beherschen konnte und es nicht mehr inne halten konnte, ich kam und stöhnte wieder leise dabei.
Er blieb ruhig auf mir liegen und konnte spüren wie sein Schwanz vom zucken massiert wurde....
Laut meiner jetzigen Erinnerung, kam er dann kurz nach mir.....
Wir waren beide etwas erschöpft und noch "durcheinander", nach diesem doch relativ aufregenden Sex Erlebnis....sozusagen unter freiem Himmel, leicht angestrahlt vom Sonnenlicht und frischer Luft...;)
Ob es jemand mitbekam?
Ich weiss es nicht ich habe um ehrlich zu sein,nicht darauf geachtet, möglich allerdings wäre es gewesen....:-)
Samstag, 20. Februar 2010
Die etwas andere Kneipe
Deswegen kam es auch schonmal ohne Probleme vor, das wir uns am Abend trennten,Lilly und ich zogen also ohne die beiden anderen weiter und gingen irgendwann in eine Kneipe mit dem Titel "Steps, die etwas andere Kneipe", der Eintritt machte diesem Satz schon alle ehre, aber wir konnten nicht anders und mussten einmal hinter die Kulissen schauen.
Die Leute in der Kneipe waren echt gut anzusehen, eigentlich alle recht gutaussehend und hinterließen einen angenehmen Eindruck.
Wir setzten uns an die Bar und bestellten unsere ersten Getränke, hinter der Bar, stand ein attraktiver Typ, er hatte nicht wirklich viel an, er trug eine Schwarze Short und der gutgebaute Oberkörper war bloß mit einer Krawatte bekleidet.
Nach dem wir uns weiter umsahen, bemerkten wir das, dass nicht alles war, was hier anders war, direkt neben dem Tresen war eine Treppe, die wohl nach oben auf den Dachboden führte, hin und wieder sah man Leute hoch gehen und ab und zu auch wieder runterkommen, die Leute die runter kamen, waren in der Regel alle recht leicht bekleidet, die Damen trugen meist nur Unterwäsche und die Herren zum größten Teil Shorts und T-shirt.
Wir sahen uns weiter um und bemerkten die Tanzfläche rechts in der Ecke, auf der wirklich alles tanzte, Leute die mehr angezogen waren oder diejenigen die zuvor die Treppe runterkamen.
Welche die sehr anzüglich tanzten und welche die es weniger taten.
Wir fragten uns was man da oben wohl vorfinden würde, aber der Barmann grinste uns nur an, als wir ihn fragten und sagte, lasst euch überraschen.
Wir entschließen uns dazu nicht gleich hoch zu rennen, sondern erst mal die Tanzfläche von nahem zu begutachten.
Also tanzten wir mit, wir gehörten wohl zu der Mitte, den hatten wir weder wirklich viel an noch ziemlich wenig.
Lilly trug einen Schwarzen Mini Rock mit Schwarzen Strapsen und Stiefeln, dazu hatte sie ihr Lieblings Trägertop angezogen mit angenehmen Ausschnitt.
Ich trug mein Kleid, Rot mit Spitze am Dekolleté eine Netzstrumpfhose und ebenfalls Stiefel.
Nach einiger Zeit wurden wir von einem mitte dreißiger an getanzt,Lilly und ich waren uns in Sachen Männer immer einig, standen auf den selben Typ Mann und auch dieser passte nahe zu perfekt in unser "Beuteschämer", wir machten also mit, Lilly und ich tanzten ihn zurück an und gaben richtig Gas, manchmal machten wir uns einfach nur einen Spass daraus und liessen den ein oder anderen dann auch schonmal abblitzen.
Es schiehn ihm zu gefallen und gleichzeitig machten wir ihn wohl auch etwas an.
Wir fragten ihn, ob er wüsste was dort oben loswäre, darauf hin nahm er uns an die Hände und ging langsam mit uns hoch.
Es war uns eigentlich schon fast klar,nur von der grösse des Dachboden sind wir nicht ausgegangen.
Der erste Raum rechts war gefliest und man fand dort vier Duschen, Handtücher und Duschgel, im nächsten Raum, war ein Sofa, recht gross und davor fand man einen grossen Bildschirm auf dem Pornos liefen.
Links auf der gegenüber liegenden Seite war ein Raum,in dem schon ziemlich viellos war, eng nebeneinander und aufeinander lagen ein paar nackte Menschen, es war ein Pärchen Raum, sagte er uns, daraufhin grinsten wir ihn an und frugen wo der Raum für die dreier Konstellation war.....
Wir gingen den Flur weiter entlang, an noch mehr Räumen vorbei und ganz hinten war ein nochmals recht grosser Raum, er war mit Matratzen ausgelegtund in der mitte stand ein riesen grosses Bett.Dieser Raum war nicht ganz so voll wie der Pärchen Raum, aber auch hier war schon gut was los.
Wir zogen uns ohne zu Überlegen und ohne viele Worte die Schuhe aus, Lilly machte direkt Nägel mit Köpfen und verlor mit ihren Schuhen schon die Strapse und ihr Höschen .
Sie ging vor,der Typ folgte ihr, ich zog noch meine Strumpfhose aus, da ich sie da drin als störend empfand.
Lilly ging direkt zur Sache, nahm direkt das Bett in Anspruch, sie mochte es gesehen zu werden, der Typ hatte sich schon hingelegt und Lilly fing wieder an ihn an zumachen,zog ihm das Shirt aus und verwöhnte seinen Oberkörper mit ihrer Zunge....
Ich sah mir das Spiel eine Zeit lang an,ich hatte Platz am Fußsende genommen, schob mir das Kleid etwas hoch und machte meine Beine auseinander, so das er bei genauerem hinsehen, meine Fotze sehen konnte und wie ich an mir rumspielte....
Es machte ihn an, Lilly machte ihn an.
Er fing an ihr das Top auszuziehen, sie trug keinen BH drunter und so konnte er schön an ihren Brüsten rumspielen.
Ich entschloss mich dazu, jetzt mit einzusteigen, und machte mich an seine Hose ran, öffnete den Gürtel, die Knöpfe und den Reisverschluss, sein erregter praller Schwanz kam gut zum Vorschein durch die enge Short aber ich ließ ihm nix und ziemlich zügig hatte ich seine Hose ausgezogen und konnte seinen Schwanz weiter bearbeiten,er stöhnte dabei und sein Schwanz wurde immer grösser.
Lilly hörte irgendwann auf und legte sich neben ihn auf die Seite, sie sah mich an, spielte an ihrer Fotze rum, das war meine Einladung, sie zu verwöhnen, wir hatten das schon ein paar mal gemacht, ich wusste also wie Lilly es am liebsten mochte.
Sie war ziemlich feucht und genoss es.
Der Typ sah uns zu, wichste seinen Schwanz währenddessen weiter, es gefiel ihm.
Nach einiger Zeit griff er rechts neben sich und holte ein Kondom hervor, er legte es Lilly auf die Brust und flüsterte ihr ins Ohr "Ich will dich".
Aber ich liess nicht von ihr los, der Typ konnte es kaum erwarten und fing an Lillys Brüste zu verwöhnen.
Dann liess ich von ihr ab,sie öffnete das Kondom, holte es raus und beugte sich über seinen Schwanz, bevor sie es ihm überstreifte, nahm sie seinen prallen Schwanz in den Mund und leckte etwas an ihm rum.
Dann zog sie ihm das Kondom über und setzte sich auf seinen prallen, erregten Schwanz, sie ritt auf ihm rum, ers stöhnte ziemlich laut dabei und sagte immer wieder wie gut sie das mache.
Ich genoss es den beiden zuzusehen und verwöhnte mich selber dabei...
Es dauerte nicht lange, bis der Typ ziemlich laut wurde, sein Atem immer schneller und das Stöhnen immer heftiger.
Lilly sah ihn an und sagte ihm, er solle ihr zeigen, wie gut sie es mache....
Ich rückte etwas näher zu den beiden, stellte mich über den Typ und spielte weiter an mir rum, er sah mir zu und währenddessen fing Lilly dann noch an, seine Brustwarzen zu massieren, mit ihren Fingern.
In seinem stöhnen sagte er leise, er könnte nicht mehr, würde gleich kommen,Lilly ritt ihn noch fester und heftiger, ja sie konnte das gut, die Männer wurden immer verrückt bei ihr,wenn sie oben lag.
Der Typ fing an zu zucken und spritze ab.
Ich drehte mich zu Lilly um, sie blieb weiterhin auf ihm sitzen und bewegte ihr Becken weiter leicht hin und her.
Ich stellte mich vor sie und sie fing an mit ihren Fingern an meiner Fotze rumzuspielen, wir grinsten uns an, währenddessen merkte ich, wie der Typ von hinten meinen Hintern anfasste und vorsichtig an meinem Loch rumspielte, als er merkte wie sehr mir das gefällt, steckte er mir seinen Finger in mein Loch und bewegte ihn leicht hin und her ich konnte nicht mehr innehalten und fing an zu stöhnen,Lilly merkte kurz danach wie ich kam und gleichzeitig merkte sie wie sein Schwanz in ihrer Fotze wieder grösser wurde, sie bewegte ihr Becken weiter hin und her ich kniete mich über seinen Bauch und berührte ihre Brustwarzen, sie mochte das und ich wusste das sie das verrückt machen würde, während sie ihn weiter fickte, konnte auch sie nicht mehr lange durchhalten und er merkte wie ihre Fotze anfing zu zucken......
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Danach ruhten wir uns noch einen Moment aus,bemerkten die Blicke der anderen.
Lilly und ich hatten mal wieder einen ausgesprochen guten Abend, in der etwas anderen Kneipe und wir waren uns sicher, ein Wochenende würden wir hier nocheinmal verbringen.....
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